Das Gotteshaus im Esslinger Stadtteil Mettingen muss wegen baulicher Mängel saniert werden. Zeit- und Kostenrahmen wurden im Zuge der Bauarbeiten nach oben korrigiert.

Es ist ein Trick der Optik: Von den fünf Türmen der Liebfrauenkirche in Esslingen-Mettingen sind aus allen Perspektiven immer nur vier zu sehen. „Faifegrädler“ wird das Gotteshaus in der Schenkenbergstraße daher liebevoll genannt – weil es alle Fünfe gerade sein lässt. Doch in den letzten Monaten waren nicht nur eine Turmspitze, sondern große Teile des Gebäudes verdeckt. Es wurde hinter einem Baugerüst versteckt, denn die Kirche wird aufwendig saniert. Die Arbeiten sind nicht immer himmlisch verlaufen, doch bis zum Sommer sollen sie beendet sein.