
Nach sieben Pleiten am Stück setzen sich die Löwen Frankfurt gegen die Eisbären Berlin durch. Man kann sagen: schon wieder gegen die Eisbären Berlin.
So langsam scheinen sich die Eisbären Berlin als Lieblingsgegner der Löwen Frankfurt zu etablieren. Nachdem der hessische Eishockey-Erstligist schon im ersten Spiel des Jahres in Berlin gewonnen hatte und anschließend nur noch verlor, setzte sich der Tabellenvorletzte am Sonntag wieder gegen den amtierenden Meister durch. In eigener Eishalle gewannen die Löwen mit 4:1 (1:0, 2:0, 1:1) – und die Fans feierten ihre Mannschaft ausgiebig.
Der in dieser Saison oft glücklose Carter Rowney mit einem Doppelpack (15. und 30. Minute) sowie Michael Joyaux (32.) und Cameron Brace (54.) trafen für die Gastgeber, die vor 6.990 Fans eine astreine Leistung zeigten. Die Hauptstädter konnten durch Liam Kirk (44.) nur zwischenzeitlich verkürzen. Die Frankfurter beendeten damit auch ihre zuvor sieben Spiele andauernde Niederlagen-Serie. Das nächste Mal sind die Löwen bereits am Dienstag (19.30 Uhr) bei den Kölner Haien im Einsatz. Anschließend pausiert die Liga während der Olympischen Winterspiele.
In der zweiten Liga setzten sich derweil die Kassel Huskies beim EV Landshut mit 5:2 (2:0, 2:1, 1:1) durch, während der EC Bad Nauheim daheim mit 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) gegen den ESV Kaufbeuren verlor.