So kritisch wie in diesem Januar war die Lage selten – nur noch für anderthalb Tage würden die Konserven reichen, sollte die Spendebereitschaft nicht wieder deutlich zunehmen, gab das Deutsche Rote Kreuz als Warnung aus. Zu wenig Spenden und dem daraus resultierenden Engpass hatten laut dem Verband unter anderem die Grippe- und Kältewelle geführt.