Kontrolle in zehn Kommunen

Blitzer in der Region: Hier drohen im Februar Bußgelder

26.01.2026 – 15:43 UhrLesedauer: 2 Min.

Radarkontrolle am Straßenrand (Symbolbild): Autofahrer sollten sich immer an die vorgegebene Geschwindigkeit halten.Vergrößern des Bildes

Radarkontrolle am Straßenrand (Symbolbild): Autofahrer sollten sich immer an die vorgegebene Geschwindigkeit halten. (Quelle: Swaantje Hehmann/imago)

An 20 Tagen im Februar stellt die Region Hannover ihre Geschwindigkeitsmessgeräte auf. An welchem Datum sie in welcher Kommune blitzen.

5,91 Millionen Euro: Diese Summe hat die Region Hannover im vergangenen Jahr (1. Januar bis 30. November 2025) durch ihre eigenen Messanlagen und jene in den Kommunen eingenommen. Das war rund eine Million Euro mehr als im Jahr zuvor.

Auch 2026 wird wieder geblitzt. Die Region stellt ihre Messgeräte montags bis freitags auf – jeden Tag ist eine andere Kommune dran. Insgesamt wird in zehn der 20 Umlandkommunen kontrolliert: In Burgdorf wird an drei Terminen geblitzt, in Gehrden, Sehnde, Ronnenberg, Seelze, Uetze, Hemmingen, Wennigsen und Burgwedel jeweils an zwei Tagen. Hinzu kommt Springe, wo die mobilen Blitzer an einem Tag im Februar stehen.

Hier wird im Februar in der Region Hannover geblitzt:

Die genauen Standorte der Messgeräte gibt die Regionsverwaltung vorab nicht bekannt. Die Region Hannover selbst besitzt drei mobile Messanlagen, hinzu kommen die Anlagen der angehörigen Kommunen.

Zu den 5,91 Millionen Euro, die 2025 durch Blitzer eingenommen wurden, kamen Einnahmen aus Geschwindigkeitsmessungen der Polizei sowie durch weitere Verkehrsverstöße. Insgesamt spülten Verkehrsordnungswidrigkeiten der Region rund 8,4 Millionen Euro in die Kassen.