Wetteraussicht für Dienstag
DWD warnt vor Glätte und Frost
26.01.2026 – 19:24 UhrLesedauer: 2 Min.
Eiszapfen im Zoo Hannover (Archivbild): Der Deutsche Wetterdienst sagt für Teile Niedersachens Frost voraus. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-bilder)
Es besteht Glättegefahr in Hannover. Der DWD hat eine klare Empfehlung.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glätte und Frost in Hannover. Von Montagabend bis Dienstag, 11 Uhr, bestehe eine erhöhte Glättegefahr durch gefrierenden Regen. Zudem könne leichter Frost auftreten.
Der DWD empfiehlt, nicht notwendige Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Auch auf Autofahrten sollte nach Möglichkeit verzichtet werden.
In der Nacht zu Dienstag kann es der Prognose zufolge noch etwas schneien. Hinzu komme Nebel. Der Dienstag startet der Prognose zufolge stark bewölkt. Schneegriesel und Nebelfelder seien möglich. Die Höchsttemperaturen liegen demnach bei 0 bis 2 Grad.
Im Laufe des Dienstags soll sich die Wetterlage aber deutlich entspannen. „Wir bekommen eine Wetterberuhigung, die tagsüber vorherrschend sein wird“, sagte Tobias Schaaf, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes, der Deutschen Presse-Agentur.
Das aktuelle Tiefdruckgebiet über Norddeutschland zieht dem Experten zufolge nach Polen ab und der Norden gerät in den Einfluss eines Zwischenhochs. „Sonnenschein brauche man aber nicht erwarten. „Höchstens vielleicht im Harz“, so der Meteorologe.
Diese Wetterlage werde sich in Niedersachsen, aber auch in Hamburg und Bremen bis in die Abendstunden halten. „Dann zieht aus Richtung Belgien, den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen eine neue Front nach Niedersachsen rein.“
Die Front mit der milderen Luft werde sich bis zum Mittwochmorgen zur Weser hin ausbreiten und dort auf bestehende kalte Luft treffen. Davon betroffen seien wahrscheinlich nur die Regionen östlich der Weser und eventuell ein Teil Südniedersachsens. „Hannover können noch von leichtem Schneefall überzogen werden, das sind dann aber keine großen Schneemengen“, so Schaaf. „Das bleibt bei unter einem Zentimeter.“
