Vor zwei Jahren hat Karla Kowalski das Büro Szyszkowitz-Kowalski geschlossen. Das Architekturbüro, das sie nach dem Tod ihres Mannes Michael Szyszkowitz (1944-2016) mit den Partnern Chavero und Lyssy als SK52 führte. Das finale Projekt ist ein 2023 in der Grazer Wilhelm-Raabe-Gasse fertiggestellter Wohnbau mit einem Ginkgo-Wäldchen auf dem Dach. In vielen Details unverkennbar Szyszkowitz + Kowalski. Im Qualitätsanspruch, im nicht übersehbaren Willen, sterilen Planungen, deren einziger Maßstab der Rechenstift ist, „etwas Schönes“ entgegenzusetzen. „Ja“, sagt Karla Kowalski, „ich glaube, es bedeutet wirklich Glück, für eine Bauherrschaft zu arbeiten, die Architektur als Kunstform sieht, die Lebensatmosphäre und Lebensinterpretation beinhaltet. Natürlich technisches Know-how.“
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. („Piano“).
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf „Angemeldet bleiben“ aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.
Angemeldet bleiben