In Gelsenkirchen fanden am 26. Januar 2026 zwei Versammlungen mit rund 2000 Teilnehmern statt, die Solidarität mit Syrien zeigten. Die Veranstaltungen verliefen größtenteils friedlich, jedoch kam es vereinzelt zu Zwischenfällen und polizeilichen Maßnahmen.

Versammlungen in Gelsenkirchen am 26. Januar 2026

Am Montag, dem 26. Januar 2026, fanden in der Altstadt von Gelsenkirchen zwei Versammlungen statt, an denen rund 2000 Menschen teilnahmen. Die Veranstaltungen begannen um 17 Uhr und endeten gegen 19.25 Uhr. Die Teilnehmer versammelten sich zunächst auf dem Heinrich-König-Platz, um Solidarität mit der Bevölkerung in Syrien angesichts aktueller Konflikte zu zeigen.

Ablauf der Versammlungen

Nach der Kundgebung auf dem Heinrich-König-Platz zogen die Teilnehmer über die Bahnhofstraße zum Bahnhofsvorplatz und kehrten anschließend auf demselben Weg zurück. Der Einsatz der Polizei endete nach Abschluss der Versammlungen gegen 20 Uhr.

Zwischenfälle während der Versammlungen

Die Versammlungen verliefen überwiegend friedlich, jedoch kam es vereinzelt zu Zwischenfällen. Laut Polizei wurden an mehreren Stellen Böller gezündet. Zudem wurden ein Blumentopf, ein Feuerzeug und ein Aschenbecher in Richtung der begleitenden Polizeibeamten geworfen. Ein Beamter wurde dabei am Helm getroffen, blieb jedoch unverletzt. Insgesamt fertigte die Polizei sieben Strafanzeigen.

Polizeiliche Maßnahmen

Der Aufzug musste zeitweise gestoppt werden, da sich einige Personen innerhalb der Versammlung vermummt hatten. Nach Aufforderung durch die Polizei legten die Betroffenen die Vermummung ab, sodass der Aufzug fortgesetzt werden konnte.

Dieser Beitrag stammt von presseportal.de und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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