Nach dem Seitenwechsel machte Budućnost sofort klar, dass man nichts anbrennen lassen wollte. Ein schneller 7:2-Lauf nahm Chemnitz früh die Hoffnung auf ein Momentum (22., 67:46). Zwar fanden die Niners vereinzelt Lösungen, doch jeder kleine Ansatz wurde umgehend gekontert. Die Sachsen entschieden das dritte Viertel am Ende knapp für sich, doch der Rückstand blieb deutlich (30., 78:65).