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Arizona Ein Schuss, ein Schwerverletzter, viele offene Fragen: Im Süden des US-Bundesstaates Arizona ist es zu einem Schusswaffenvorfall gekommen, bei dem auch der US-Grenzschutz eine Rolle gespielt haben soll.

Nach Medienberichten wurde dabei ein Mensch verletzt. Er habe sich in kritischem Zustand befunden, berichteten NBC News und Fox News unter Berufung auf zuständige Behörden vor Ort. Der Vorfall ereignete sich im Pima County an der Grenze der USA zu Mexiko.

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Das zuständige Pima County Sheriff Department bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass die Border Patrol, also der US-Grenzschutz, in den Vorfall involviert gewesen sei. Weitere Details nannte die Behörde zunächst nicht. Eine Stellungnahme der Border Patrol lag auf Anfrage vorerst nicht vor.

NBC News berichtete unter Berufung auf die örtliche Feuerwehr, dass am Dienstagvormittag (Ortszeit) eine Person angeschossen worden sei. Wie es zu den Schüssen kam, war zunächst unklar.

Verletzter per Hubschrauber in Klinik geflogen

Der verletzte Mensch sei mit einem Hubschrauber in ein regionales Traumazentrum gebracht worden, hieß es weiter. Angaben zur Identität der Person oder zu möglichen weiteren Beteiligten machten die Behörden zunächst nicht.

Auch ABC News berichtete über den Einsatz. Demnach teilte das Büro des Sheriffs mit, dass es bei den Ermittlungen mit der Bundespolizei FBI und der Grenzschutzbehörde zusammenarbeite.

Zu den Hintergründen des Schusswaffenvorfalls gab es zunächst keine weiteren Informationen. Die Ermittlungen dauerten an.

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