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Jetzt gilt’s!

Für Deutschlands Handballer wird der Hauptrunden-Abschluss bei der Europameisterschaft zum echten K.o.-Duell. Am Mittwoch um 18 Uhr trifft das DHB-Team auf Titelverteidiger Frankreich. Klar ist: Ein Punkt reicht, um ins Halbfinale einzuziehen. SPORT BILD hat für Sie alle Infos zum Spiel.

Die verpasste erste Chance auf das Halbfinale beim 26:31 gegen Dänemark? Schnell abhaken! Statt Grübeln heißt es jetzt den Fokus neu zu richten. Renars Uscins (23) betonte: „Für mich ist es ein Viertelfinale.“ Und sagte weiter: „Die Bedeutung eines Do-or-Die-Spiels wird da noch sichtbarer.“

Der Rückraumspieler weiß, wovon er spricht – schließlich war er der Olympia-Held von 2024, als Deutschland die Franzosen im Viertelfinale sensationell schlug (35:34 n.V.). Ob er sich dieses Spiel nochmal anschaut? „Das entscheidet Alfred mit seiner Video-Vorbereitung“, erklärte der Hannoveraner schmunzelnd.

Deutschland gegen Frankreich: So sehen Sie die Handball-EM 2026 im Free-TV

Natürlich wird auch diese Partie der deutschen Nationalmannschaft im Free-TV übertragen. Am Mittwoch ist das ZDF mit Moderator Florian Zschiedrich und Experte Sören Christophersen sowie Kommentator Martin Schneider im Free-TV die richtige Adresse.

BegegnungDeutschland – Frankreich Spielort Herning Anwurf 18 Uhr Free-TV ZDF Livestream Sportstudio.de, Dyn

Parallel zum ZDF wird die deutsche Begegnung auch beim Streamingdienst Dyn (Anzeige) übertragen. Der Streamingdienst zeigt alle Spiele der Handball-Europameisterschaft live und exklusiv. Wer nicht dabei sein kann, erhält alle Infos zu Deutschland gegen Frankreich im Live-Ticker auf SPORTBILD.de

Mehr zum ThemaEin Punkt fehlt – und alles ist drin

Die Ausgangslage ist klar: Deutschland hat alles in der eigenen Hand. Das Spiel um Platz fünf ist bereits sicher, doch das Ziel ist höher. „Wir brauchen einen perfekten Tag“, so Kapitän Johannes Golla (28).

Frust-Foul von Frankreich-Star: Die wohl hässlichste Szene der Handball-EM

Quelle: BILD/ DYN27.01.2026

Trotz der Niederlage macht der Auftritt gegen Dänemark Mut. Bundestrainer Alfred Gislason (66) rotierte kräftig durch. Er setzte im Tor auf David Späth (23), der mit starken Paraden überzeugte. Auch offensiv zeigte das DHB-Team Phasen auf Augenhöhe – besonders Uscins sowie der Flensburger Marko Grgic (22) setzten Akzente. Am Ende fehlte die Konstanz, aber das Selbstvertrauen ist da!