Gino F., so haben es die Ermittler rekonstruiert, drückte die Eingangstür einfach auf. Dann stand er in ihrem Haus. In der Nacht des 19. Mai 2025 soll der 29-Jährige die dreifache Mutter Nina H. in Haunstetten erschossen haben. Am kommenden Montag startet der Prozess gegen ihn am Landgericht in Augsburg. In der Verhandlung dürfte es auch um den Aspekt gehen, wie der Verdächtige vor der Tat überhaupt in die kleine Doppelhaushälfte gekommen ist. Die Haustür, heißt es, sei zuvor beschädigt worden, was Gino F. offenbar wusste. In diesem Verfahren könnte auch ein Mann eine Rolle spielen, der nicht angeklagt ist. Dabei geht es etwa um die Frage des Motivs.
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Jan Kandzora
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Mordfall
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Haunstetten
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