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Rund eineinhalb Jahre nach dem „Wunder von Lille“ treffen Deutschlands Handballer erneut auf die Équipe Tricolore. Der Live-Ticker zum Spiel.

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  1. Deutschland – Frankreich 30:28, Anwurf 18 Uhr“,“position“:“1″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“63″}}“>Deutschland – Frankreich 30:28, Anwurf 18 Uhr – Gislason-Auswahl reicht ein Unentschieden zum Weiterkommen
  2. Knorr übernimmt für Deutschland„,“position“:“2″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“63″}}“>Knorr übernimmt für Deutschland – Von der Bank gekommen
  3. Wolff mit Startschwierigkeiten„,“position“:“3″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“63″}}“>Wolff mit Startschwierigkeiten – Erste Parade nach einer Viertelstunde
  4. Uscins war der Held beim „Wunder von Lille““,“position“:“4″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“63″}}“>Uscins war der Held beim „Wunder von Lille“ – Linskhänder vermeidet es, in Erinnerungen zu schwelgen

Alle Kapitel

Herning – Minute 50: Und da ist direkt die nächste Parade durch Wolff.

Minute 49: Lichtlein trifft aus sieben Metern. Wolff kommt für Späth zurück ins deutsche Tor.

Deutschland – Frankreich 30:28, Anwurf 18 Uhr

Minute 47: Von der zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Führung Deutschlands ist nun nurnoch ein Tor Vorsprung übrig.

Minute 45: Die deutschen Abschlüsse bleiben etwas schlampig, immer wieder geht der Ball neben dem Tor vorbei, die Führung bleibt aber dennoch bestehen, wird aber kleiner.

Minute 43: Siebenmeter für Frankreich. Der Franzose verlät Späth un verwandelt.

Minute 41: Die deutsche Abwehrleistung kaschiert momentan die schwächelnde Offensive. Vorne tut sich Deutschland jetzt schwer.

Minute 39: Späth mit der nächsten Fußabwehr. Bisher der Mann der zweiten Halbzeit.

Minute 38: Knorr jetzt mit seinen ersten zwei Fehlwürfen.

Minute 36: Späth fängt den französichen Wurf aus der Luft. Deutschland führt jetzt mit fünf Toren. Und Späth setzt direkt die nächste Parade obendrauf.

Minute 35: Knorr startet mit drei Treffern in die zweite Halbzeit. Damit steht er bei zehn Toren aus zehn Versuchen.

Minute 32: Deutschland wechselt Torwart. Späth jetzt im Kasten.

Minute 31: Weiter gehts in Herning. Die letzten 30 Minuten der Hauptrunde laufen.

Pause: Deutschland hat sich mit der ersten Hälfte eine gute Ausgangslage für den zweiten Durchgang geschaffen. Mit vier Toren Vorsprung geht das DHB-Team in die Kabine. Frankreich wirft häuftig am Tor vorbei, während der deutsche Schlussmann Wolff noch nicht mit seiner Leistung zufrieden ist.

Minute 30: Gislason nimmt kurz vor der Pause noch mal die Auszeit für den letzten Angriff. Knorr trifft nach der Auszeit. Golla setzt noch einen drauf.

Minute 28: Der deutsche Vorsprung aus der Anfangsviertelstunde hält sich konstant. Doch nun der nächste Siebenmeter für Frankreich, Golla stand im Kreis. Verwandelt.

Minute 25: Fischer zieht den Siebenmeter. Lichtlein verwandelt per Aufsetzer unter die Latte.

Knorr übernimmt für DeutschlandDEN, Deutschland vs. Frankreich, Handball, EHF Europameisterschaft 2026, Hauptrunde, Spieltag 4Juri Knorr übernimmt nach Einwechslung. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn

Minute 22: Knorr kam zwar von der Bank, reißt die Partie jetzt aber an sich. Vier Treffer aus vier Würfen.

Minute 19: Deutschland kommt stark aus der Auszeit, gewinnt den Ball und Knorr trifft im Gegenstoß.

Minute 18: Deutschland jetzt mit drei Toren vorne, Frankreich nimmt die Auszeit.

Minute 17: Und direkt die nächste Parade von Wolff, es hat etwas gedauert, doch jetzt scheint er voll da zu sein.

Wolff mit Startschwierigkeiten28.01.2026, Handball EM Männer, Deutschland - FrankreichAndreas Wolf noch nicht voll im Spiel. © IMAGO/Maximilian Koch

Minute 15: Wolff nach einer Viertelstunde mit seiner erst ersten Parade, dass er ins Spiel kommt wird wichtig werden.

Minute 14: Frankreich für die nächsten zwei Minuten nur noch zu sechst, nachdem Fischer bei seinem Tor gefoult wurde.

Minute 12: Der nächste Siebenmeter für Frankreich, doch der geht nur an den Pfosten.

Minute 9: Deutschland spielt sich gute Würfe raus, doch kassiert meist direkt im Gegenzug selber. Die Franzosen deutlich direkter und mit höherem Tempo in ihrem Spiel.

Minute 8: Köster und Golla scheitern unmittelbar nacheinander am französichen Schlussmann.

Minute 4: Siebenmeter für Frankreich, Wolff ist chancenlos. Aber Deutschland jetzt wieder vollzählig.

Minute 3: Golla tankt sich durch und trifft.

Minute 2: Grgic mit dem ersten Tor der Partie, doch bei Anwurf der Franzosen läuft der deutsche durch den Pass und muss zwei Minuten pausieren.

Minute 1: Das Spiel beginnt, Frankreich wirft an.

Update, 17.55 Uhr: Anders als noch gegen Dänemark startet heute nicht Daniel Späth sondern Andreas Wolff im deutschen Tor.

Update, 17.50 Uhr: Die Halle ist heiß, doch die deutsche Mannschaft muss einen Ausfall in der Defensive verkrafte. Rückraumspieler Tom Kiesler fällt krankheitsbedingt heute aus.

Update, 17.10 Uhr: Nun dauert es nicht einmal mehr eine Stunde bis das DHB-Team gegen Frankreich sein letztes Spiel in der EM-Hauptrunde bestreitet. Die Spannung steigt. Geleitet wird die Partie vom serbischen Schiedsrichtergespann bestehend aus Marko Boricic und Dejan Markovic.

Erstmeldung: Deutschlands Handballer kämpfen um den Einzug ins EM-Halbfinale. Zum Abschluss der Hauptrunde reicht der Auswahl von Bundestrainer Alfred Gislason gegen Frankreich an diesem Mittwoch (18.00 Uhr – alle TV-Infos hier) ein Remis, um in die Vorschlussrunde einzuziehen. Bei einer Niederlage im dänischen Herning bliebe dem DHB-Team nur noch das Spiel um Platz fünf.

„Es geht um alles oder nichts“, fasste Rückraumspieler Nils Lichtlein die Ausgangslage zusammen. Das Duell mit dem Titelverteidiger ist ein gefühltes Endspiel – wie schon bei den Olympischen Spielen vor zwei Jahren. Damals gewann Deutschland eine dramatische Partie gegen die Équipe Tricolore nach Verlängerung.

Uscins war der Held beim „Wunder von Lille“

Renars Uscins war der umjubelte DHB-Star beim sogenannten „Wunder von Lille“. „Ich werde mir das Video nicht noch einmal angucken. Das war ein ganz anderes Spiel“, sagte Olympia-Held Renars Uscins vor dem entscheidenden Hauptrundenduell mit dem Europameister. Auf den Linkshänder wird auch dieses Mal wieder besonders zu achten sein.

Der deutsche Kader für die Handball-EM 2026 – gleich vier Debütanten nominiertDie deutschen Handball-Stars Andreas Wolff, Renars Uscins und Juri Knorr haben ein gemeinsames Ziel: Den EM-Titel 2026.Fotostrecke ansehen

Knapp eineinhalb Jahre nach dem Handball-Thriller im Olympia-Viertelfinale, der aufgrund seines dramatischen Verlaufs und unglaublichen Happy Ends für die DHB-Auswahl längst Legendenstatus hat, kommt es erneut zum Showdown. „Das wird ein heißer Tanz, auf den sich alle freuen können“, prophezeite Uscins und versprach: „Wir gehen die Aufgabe mit viel Mut an und werden mit breiter Brust Vollgas geben.“