Das Parkleuchten Essen 2026 verwandelt den Grugapark vom 24. Januar bis 1. März wieder in eine große Lichtkunst-Ausstellung mit neuen Installationen und Projektionen. Jährlich zieht die Veranstaltung Hunderte Besucher an. Doch wer am Freitag, 30. Januar, geplant hat, in den Grugapark nach Essen zu kommen, der sollte bei der Anreise mehr Zeit einplanen.

Denn auf Social Media gibt der Grugapark in Essen am Mittwoch (28. Januar) eine wichtige Meldung heraus. Es wird dazu geraten, am Freitag unbedingt die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

Wichtiger Anreise-Hinweis zum Parkleuchten in Essen

„Aufgrund von Abbauarbeiten in der Messe Essen und einer Veranstaltung in der Grugahalle rechnen wir mit einem hohen Verkehrsaufkommen und Parkplatzknappheit“, warnt der Grugapark als Ausrichter via Facebook. Die Anreise mit dem Auto könnte sich also als schwierig beziehungsweise als ein wahres Nervenspiel erweisen.

++ Grugapark in Essen: Wichtige Änderung bei Tickets für Parkleuchten 2026 ++

Zumal auch noch eine Straßensperrung hinzukommt. Denn die Norbertstraße, von der Alfredstraße kommend, zwischen Messeplatz und Lührmannstraße wird am Freitag ab 14 Uhr gesperrt sein. Deshalb wird geraten, auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückzugreifen, um in den Park zu kommen.

DIESE Verbindung bringt dich zum Grugapark

Wer aus Richtung des Hauptbahnhofs kommt, steigt am besten direkt in die U-Bahnlinie U11 ein. Ausstieg ist dann die Haltestelle Messe Ost/Gruga: Haupteingang. Von dort aus geht es mit der U17 zur Haltestelle Margarethenhöhe, die gleichzeitig auch die Endstation ist. In etwa fünf Minuten erreichen Besucher den Parkeingang Mustergärten zu Fuß.

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Und was erwartet sie beim Parkleuchten 2026 in Essen? Zu den Highlights zählen ein 24 Meter langer LED-Tunnel mit Lichtchoreografie, eine 6 Meter hohe Lichtskulptur („Stuhl-Sitzer“) am Rosengarten, fantasievolle Figuren wie Einhörner und Lampions sowie die begehbare Installation „String Balls“ mit dynamischen Farbverläufen. Neu ist außerdem ein interaktives KI-Video („Paul“) auf dem Orangerie-Vorplatz, das Besucher*innen einbindet. Insgesamt setzt die Show stark auf moderne Projektionen, Soundeffekte und energieeffiziente LED-Technik für ein immersives Winter-Lichterlebnis. DER WESTEN war am Eröffnungstag vor Ort und hat sich selbst einen Eindruck gemacht.