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Holt die Rechenschieber raus! Mit einem Heimsieg gegen Young Boys Bern am Donnerstag (21 Uhr/RTL NITRO) hat der VfB Stuttgart noch eine theoretische Chance auf den direkten Einzug ins Achtelfinale der Europa League. Das Motto: Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich! BILD zeigt, wie der VfB das Mini-Wunder schafft.
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Mit zwölf Punkten auf Platz 13, hat der VfB vor dem letzten Spieltag nur einen Punkt Rückstand auf Betis Sevilla (Platz acht). Um die Playoffs doch noch zu umgehen, sollte der VfB gegen Bern am besten deutlich gewinnen und muss gleichzeitig auf die Ergebnisse auf den anderen Plätzen schauen. Zum Beispiel: Im direkten Duell sollten Roter Stern Belgrad (Platz 11) und Celta Vigo (Platz 14) sich die Punkte am besten teilen. Dazu darf KRC Genk (Platz zehn) gegen Malmö FF maximal unentschieden spielen, genau wie Betis gegen Feyenoord Rotterdam und der FC Porto (Platz 9) gegen die Glasgow Rangers.
Und damit nicht genug der Rechnerei: Sowohl Ferencvaros Budapest (Platz 7) als auch die AS Rom (Platz 6) sollten bei Nottingham Forest bzw. Panathinaikos Athen am besten verlieren. Das zeigt: Um direkt ins Achtelfinale zu kommen, ist es ein weiter Weg für den VfB …
Trainer Sebastian Hoeneß (43) über die Ausgangslage: „Ich habe den Tabellenrechner keine Sekunde genutzt oder andere Paarungen angeschaut. Das interessiert mich nicht, weil es nicht mehr in unserer Hand liegt. Wir versuchen, mit einer weißen Weste durch die Heimspiele zu kommen. Dann werden wir sehen, wo wir am Ende stehen. Es geht darum, die Gruppenphase so weit oben wie möglich zu beenden, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, nicht gegen die besten Gegner zu spielen.“
Auf Nachfrage, ob der Trainer die Parallelspiele über einen Ticker verfolgen wird, sagte Hoeneß lachend: „Wenn, dann natürlich bei SPORT BILD oder BILD, das ist ja klar.“ Und schob etwas ernster nach: „Daran werde ich mich nicht beteiligen. Aber klar, wenn es Dinge gibt, die ich wissen muss, dann werden die mir zugetragen. Aber es wird kein zweiter Bildschirm mit einem Ticker aufgestellt.“