In den nächsten Jahren wird der Wupperverband rund 600 Millionen Euro investieren. Das berichteten am Mittwoch der Vorstand des Verbandes, Ingo Noppen, sowie sein Vertreter Thomas Klein. Die Investitionen umfassen bis zum Jahr 2032 unter anderem den Neubau einer Kläranlage in Leverkusen, die auch für Solingen, Leichlingen und Burscheid zuständig ist. Ein erster Bauabschnitt soll noch in diesem Jahr starten. Hierbei werde die Intensität der Reinigung erhöht, sodass zum Beispiel Rückstände aus Arzneimitteln beseitigt würden, aber auch eine weitgehende Entkeimung gegen multiresistente Bakterien möglich sei. Diese könnten derzeit noch nicht vollständig entfernt werden.