Sieben Rennen sind es geworden für den Sonntagsrenntag in Dortmund. Sieben Prüfungen, die den Wettern viel Spielraum für Spekulation lassen. Ohne jede Frage ist der Ausgleich III über 1800 Meter das Highlight des Tages. So viele Seriensieger, die gleichzeitig über die Bahn galoppieren, hat man in Dortmund sicher noch nicht gesehen.

Dennoch verspricht auch der Rest des Renntages viel. Unter anderem Tagesprüfung Nummer sechs ist in die Kategorie Schmankerl einzustufen. Denn mit dem Kallisto-Sohn Aff un zo tritt sogar ein mehrfacher Gruppesieger an. Der Schützling von Katja Gernreich gewann zuletzt auf Patternparkett vor drei Jahren das Oleander-Rennen in Berlin.

U.a. trifft er dabei auf Nachthimmel, womit auch noch ein Derbysieger im Feld steht. Der Stallinsasse von Christian von der Recke gewann 2024 das Blaue Band der Schweiz. Klar, dass das Rennen, das noch vier weitere Teilnehmer am Start sieht, über weite 2500 Meter führt.

Mit im Boot ist am Sonntag auch wieder die PMU, die Rennen eins bis fünf werden nach Frankreich übertragen. In Rennen Nummer fünf kann eine Viererwette gespielt werden. 10.000 Euro Auszahlung werden vom Veranstalter garantiert. Der erste Start erfolgt schon früh um 10.33 Uhr.