RIVERSIDE / LONDON (IT BOLTWISE) – Forscher der University of California, Riverside, haben neue Erkenntnisse über den Parasiten Toxoplasma gondii gewonnen, der weltweit Millionen von Menschen infiziert. Entgegen der bisherigen Annahme, dass der Parasit in den Gehirnen seiner Wirte inaktiv bleibt, zeigt die neue Studie, dass es zu einer geringen Reaktivierung kommen kann.
Heutige Tagesdeals bei Amazon! ˗ˋˏ$ˎˊ˗
Der Parasit Toxoplasma gondii, der in den Gehirnen von Millionen Menschen weltweit lebt, könnte aktiver sein als bisher angenommen. Wissenschaftler der University of California, Riverside (UCR) haben Hinweise auf eine geringe Reaktivierung des Parasiten im Gehirn von Mäusen gefunden, selbst bei langanhaltenden Infektionen. Diese Entdeckung stellt die bisherige Annahme in Frage, dass der Parasit in einem inaktiven Zustand verharrt, bis das Immunsystem des Wirts geschwächt ist.
Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung ist mit Toxoplasma gondii infiziert, einem Parasiten, der sich in Katzen vermehrt und Mäuse sowie andere Tiere als Zwischenwirte nutzt. Menschen infizieren sich häufig durch den Kontakt mit Katzenkot oder rohem Fleisch. Obwohl die Infektion meist symptomlos verläuft, bildet der Parasit Zysten im Gehirn, Herz und Muskelgewebe, wo er scheinbar inaktiv bleibt.
Die Forscher der UCR haben jedoch durch Einzelzell-RNA-Sequenzierung entdeckt, dass diese Zysten mehrere Subtypen des Parasiten enthalten, die sich unterschiedlich entwickeln und wachsen. In Mäusen konnten bis zu fünf verschiedene Formen des Parasiten identifiziert werden, die sich in ihrer Wachstumsrate und ihrem Entwicklungsstadium unterscheiden. Einige dieser Subtypen können sogar Stadien erreichen, die mit einer erneuten Aktivität assoziiert sind.
Emma Wilson, eine biomedizinische Forscherin an der UCR, erklärt, dass die Zyste nicht nur ein stiller Rückzugsort ist, sondern ein aktives Zentrum mit verschiedenen Parasitenformen, die auf Überleben, Verbreitung oder Reaktivierung ausgerichtet sind. Diese Erkenntnisse könnten die Entwicklung neuer Behandlungsansätze für Toxoplasmose, einer durch T. gondii verursachten Krankheit, die grippeähnliche Symptome und psychiatrische Störungen hervorrufen kann, maßgeblich beeinflussen.
Die Studie zeigt, dass in chronisch infizierten Mäusen eine größere Vielfalt an Parasiten-Subtypen in den Zysten vorhanden ist als in der akuten Phase der Infektion. Diese Vielfalt könnte erklären, warum bisherige Medikamentenentwicklungen Schwierigkeiten hatten, wirksame Behandlungen zu finden. Die Forscher hoffen, dass ihre Erkenntnisse zu präziseren Therapiezielen führen werden.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»
Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»
Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»
Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»
Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»
![]()

Toxoplasma gondii: Neue Erkenntnisse über den Parasiten im Gehirn (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: „Toxoplasma gondii: Neue Erkenntnisse über den Parasiten im Gehirn“.




