5in5 Dresden
Bürgermeister fordert „Mut zu Kindern“ + Grippewelle erreicht Dresden + Wie Schreiben einer 66-Jährigen aus der Depression half
Guten Morgen!
Heute beginnt die Reisemesse in den vier Hallen der Messe Dresden. Was auf dem Programm steht, hat sich unser Reporter Georg Moeritz für Sie angesehen.
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Außerdem in diesem Newsletter: Eine Figur auf einer Dresdner Kathedrale verliert einen Arm, der direkt neben zwei Touristen fällt. Und die Grippewelle erreicht Dresden.
Mit diesen fünf Themen sind Sie bestens informiert für Ihren Freitag in Dresden.
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Ein Arm fällt von der Dresdner Kathedrale
Das ist passiert: Eine Statue an der Dresdner Kathedrale verlor vergangene Woche ihren Arm. Er stürzte direkt neben zwei Touristen auf die Straße.
Das sind die Touristen: Beate und Rainer Specker waren Mitte Januar für einen Kurzurlaub in Dresden. Bei ihrem Besuch der Kathedrale Sanctissimae Trinitatis stürzte der Arm einer Statue herab und zersprang auf dem Pflaster – nur knapp neben dem Ehepaar.
So geht es weiter: Ob Franziskus einen neuen Arm bekommt, ist noch nicht gesichert.
Bürgermeister in Dresden fordert „Mut zu Kindern“
Das ist passiert: Wirtschaftsbürgermeister Jan Pratzka (CDU) animiert die Dresdnerinnen und Dresdner, mehr Kinder zu bekommen.
Darum ist es wichtig: Die Geburtenrate hat einen Einbruch erlitten, steigt zwar wieder leicht, das reicht aber nicht, um die Bevölkerungszahl zu erhalten.
So geht es weiter: Pratzka will die Rahmenbedingungen schaffen, damit Dresden wächst.
Grippewelle erreicht Dresden
Das ist passiert: In Dresden ist die Zahl der Influenza-Infektionen seit Ende Dezember deutlich gestiegen, während Corona- und RSV-Fälle derzeit eine untergeordnete Rolle spielen.
Darum ist es wichtig: Vor allem Kinder sowie ältere und vorerkrankte Menschen sind betroffen. Es kam zu Krankenhauseinweisungen und Todesfällen, auch wenn die Kliniken die Lage derzeit als beherrschbar einschätzen.
So geht es weiter: Die Krankenhäuser rechnen weiterhin mit Influenza-Fällen und appellieren an Impfungen, Hygienemaßnahmen und verantwortungsvolles Verhalten, um schwere Verläufe und zusätzliche Belastungen zu vermeiden.
Das erwartet Besucher auf der Dresdner Reisemesse
Das ist passiert: Die vier Hallen der Messe Dresden sind von Freitag bis Sonntag ausgebucht mit mehr als 300 Ausstellern aus der Reisebranche.
Darum ist es wichtig: Viele Urlauber setzen nach Meinung von Experten auf Sicherheit und persönliche Beratung. Frankreich sei beliebt, das Reiseland USA weniger.
So geht es weiter: Mehr als 200 Vorträge gehören zum Programm der Reisemesse – ob über die Mongolei oder Privatvermieter in Oberösterreich.
Wie Schreiben einer 66-Jährigen aus der Depression half: „Ich wollte leben“
Das ist passiert: Jahrelang kämpfte Elke Göhler aus Bannewitz mit Depressionen und Hoffnungslosigkeit. Erst das Schreiben brachte ihr neuen Halt.
Darum ist es wichtig: Vor allem in den Wintermonaten beobachtet Maximilian Pilhatsch, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, eine leichte Zunahme von Patienten mit depressiver Symptomatik.
So geht es weiter: Heute nutzt die 66-Jährige ihre Erfahrung, um anderen zu zeigen, wie Worte Licht in dunkle Zeiten bringen können.
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Damit verabschiede ich mich für heute.
Bis bald, Ihr Moritz Schloms
PS: Wenn Sie noch Zeit haben …
… dann lege ich Ihnen meine heutigen Leseempfehlungen ans Herz:
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Bürgermeister in Dresden fordert „Mut zu Kindern“
Das ist passiert: Wirtschaftsbürgermeister Jan Pratzka (CDU) animiert die Dresdnerinnen und Dresdner, mehr Kinder zu bekommen.
Darum ist es wichtig: Die Geburtenrate hat einen Einbruch erlitten, steigt zwar wieder leicht, das reicht aber nicht, um die Bevölkerungszahl zu erhalten.
So geht es weiter: Pratzka will die Rahmenbedingungen schaffen, damit Dresden wächst.
SZ