Hier wird die wissenschaftliche Tiefe des Unternehmens deutlich. Die Rechenkerne der Plattform analysieren dabei bis zu 14 Millionen Datenpunkte pro Sekunde, um Preisanomalien in hochliquiden Märkten wie den Terminkontrakten auf den deutschen Leitindex (DAX-Future) zu identifizieren. Durch diese enorme Rechengeschwindigkeit werden Entscheidungen nicht auf Basis von vagen Prognosen, sondern auf Grundlage mathematischer Wahrscheinlichkeiten getroffen. Zum Vergleich: Branchenübliche Standardsysteme erreichen oft nur Werte zwischen 0,5 und einer Million – die Düsseldorfer Technologie operiert somit um das bis zu 28-Fache schneller als viele Wettbewerber. Da Alphawave diese Technologie exklusiv für den eigenen Handel nutzt, entsteht eine unmittelbare Interessenkonformität: Das Unternehmen profitiert nur dann, wenn die eigenen mathematischen Modelle in der Realität bestehen – ein Ansatz, der seit 2024 zu einer nachweislich profitablen Geschäftsentwicklung geführt hat.