Wenn sich Skeletoni Axel Jungk bei den am 6. Februar startenden Olympischen Spielen kopfüber in die Eisröhre wirft, wartet im Ziel sein Fanclub aus Dortmund.

Was verschlägt einen Sachsen nach Westfalen? Das kann doch nur die Liebe gewesen sein, oder?

Und Tobias Alt hat Sie im reifen Alter von bald 35 Jahren noch schneller im Anlauf gemacht, stimmt das?

Skeleton gilt als eine der schnellsten und auch riskantesten Wintersportarten. Haben Sie schon schmerzhafte Erfahrungen gemacht?

Sie waren in der Jugend Skispringer wie Ihre beiden älteren Brüder, jetzt stürzen Sie sich kopfüber in den Eiskanal. Wie angstfrei muss man sein in Ihrem Sport?

Jetzt geht´s zu den Olympischen Spielen nach Cortina d´ Ampezzo. Liegt Ihnen die neue Bahn?

Was macht Skeleton aus?

Es sind Ihre dritten Winterspiele nach Pyeongchang 2018 und Peking 2022 und die ersten für Sie auf dem eigenen Kontinent. Sind Sie immer noch aufgeregt?

Sie haben einen eigenen Fanclub, der regelmäßig die Zielbereiche – auch mit Pyro – in Orange taucht…

2022 während der Coronaspiele gab es den historischen deutschen Doppelerfolg durch Christopher Grotheer und Sie. Was haben Sie sich diesmal vorgenommen?