Die Serie „Heated Rivalry“ begeistert internationale Berühmtheiten

Die Modedesignerin Donatella Versace ist großer Fan von der kanadischen, romantischen Sportserie „Heated Rivalry“, daraus macht sie keinen Hehl. So führte sie der Schauspieler Hudson Williams erst kürzlich durch das „Versace Cottage“, wie sie es ausdrückte. Und sogar der neue Bürgermeister von New York Zohran Mamdani befindet sich unter den Anhänger:innen der Geschichte. Er rief die New Yorker Bürger:innen kürzlich dazu auf, zuhause zu bleiben – denn einer der schwersten Winterstürme seit Jahren zieht aktuell durch die USA. Was er gegen aufkeimende Langeweile empfiehlt? „Heated Rivalry“ lesen! Seit Samstag gibt es nämlich die Möglichkeit, sich auf der Website der Stadtbibliothek die Hype-Serie als E-Book oder Hörbuch auszuleihen. Na dann!

Heated Rivalry Cottage Holzhaus am See Natur

Haus aus Holz und Glas – der nahezu uneingeschränkte Blick nach draußen ist atemberaubend.

Adrian OzimekHeated Rivalry Cottage Holzhaus Natur Kanada See

Das Cottage aus der Serie „Heated Rivalry“ gibt es wirklich und wurde von Trevor McIvor Architects aus Toronto gestaltet.

Adrian OzimekRomantisch! So fügt sich das Holzhaus aus „Heated Rivalry“ in die Natur ein

Neben allerlei internationaler, prominenter Fans gibt es auch solche, die sich nun bei jenen Architekten in Toronto melden, die das Cottage als Ferienhaus für einen Klienten erdachten – mit der Anfrage, das Holzhaus aus der Serie kaufen oder nachbauen zu wollen. Trevor McIvor Architects waren nicht wirklich darauf gefasst, dass die Episoden so einen Hype generieren würden, der auch den Drehort miteinschließen sollte. Doch zugegeben – es ist schon ein ausgesprochen schöner Ort. Zum einen ist die Umgebung außergewöhnlich ruhig, hier gibt es nichts außer die Natur. Bäume umsäumen das Cottage, der See ist nur wenige Meter davon entfernt. Hier in Muskoka, Ontario, ist kanadischer Schild – ein Gebiet, in dem Grundgestein (oder eine Basisschicht aus Gesteinen unter der Erdoberfläche) sehr nah an der Oberfläche ist, wenn nicht sogar vollständig freiliegt. Das macht die Bebauung nicht unbedingt einfach, ganz im Gegenteil. Doch Trevor McIvor Architects schätzen die Herausforderung – und sind mittlerweile Profis. „Unsere Projekte sind an den interessantesten Standorten. Wir nehmen die Topografie jedes Standorts an und richten unsere Bauweise darauf aus. Die meisten unserer Projekte werden auf dem Kanadischen Schild gebaut, daher sind wir mit dieser Topografie bestens vertraut“, sagen die Architekten. Zum anderen fügt sich der Bau, der in der Realität „Barlochan Cottage“ heißt, authentisch ein, auch die Materialien erzählen davon. Bei der Innenkonstruktion handelt es sich um eine vorgefertigte Douglasienkonstruktion, die sichtbar bleibt. Großartige Sicht und viel natürliches Licht versprechen die großen, bodentiefen Glasfenster, und auch einen Kamin in Naturstein gibt es vor Ort. Gemütlich und modern!

Genau das suchten die Produktionsleiter:innen: „Viele neue Ferienhäuser vermitteln nicht dieses behagliche Gefühl, das man hier empfindet“, heißt es. In der Serie ist das Cottage „eine Villa der Einsamkeit“, die sich Shane (alias Hudson Williams) als privaten Rückzugsort erschuf, um der ständigen öffentlichen Beobachtung zu entgehen. So ein Ort, an dem keiner stört und man ganz sich selbst sein kann, täte wohl jedem ab und an gut.