Im Segro-Park an der Europaallee hat sich in den vergangenen Monaten einiges getan. Viele neue Unternehmen haben hier Platz gefunden. Und dazu gehört mit einer Niederlassung auch die in Remscheid ansässige Firma Franz & Krause GmbH & Co. KG. Das Unternehmen, das auch Filialen in Oberhausen, Olpe und Siegen hat, war im rheinischen Raum bislang in Rodenkirchen vertreten.
Schadenereignisse wie Wasserrohrbrüche, Brände oder durch Stürme und Hochwasser kommen zumeist unerwartet. Umso wichtiger ist im Fall der Fälle dann ein Sanierungspartner, der sich darum professionell kümmert. Eine dieser Fachfirmen, die bei größeren Schadensereignissen auf den Plan gerufen werden, ist das Unternehmen Franz & Krause GmbH.
Frechen: Rund 1000 Quadratmeter Lager- und 450 Quadratmeter Bürofläche
Der im August 2022 bezogene Rodenkirchener Standort hatte sich dynamisch entwickelt. Aus zunächst vier Büroangestellten ist inzwischen ein Team von 30 Mitarbeitern geworden. Diese Expansion machte einen Standortwechsel erforderlich und bei der Suche nach einem geeigneten neuen Platz ist das Unternehmen im Segro-Park fündig geworden.
Seit Oktober vergangenen Jahres ist die Niederlassung dort präsent, verfügt über rund 1000 Quadratmeter Lagerfläche sowie etwa 450 Quadratmeter Bürofläche, die optimale Voraussetzungen für effiziente Abläufe und weiteres Wachstum bieten, wie Geschäftsführer Marvin Hennecke bei der Eröffnungsfeier der Niederlassung erläutert, der in Frechen der Hausherr ist.

Der neue Standort von Franz & Krause an der Europaallee in Frechen
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Hennecke bildet zusammen mit Daniel Franz, Til Cramer und Felix Krause das Geschäftsführer-Quartett, das das Unternehmen leitet. Sie unterstreichen die besondere Bedeutung des Standortes und der Region, da hier zahlreiche wichtige Kunden und Auftraggeber ansässig seien. Dazu gehört natürlich auch die sehr gute infrastrukturelle Anbindung sowie die zentrale Erreichbarkeit für Kunden und Partner. Denn, wie auch an den anderen Standorten, stehen auch in Frechen Notfall-Einsatzteams bereit.
Personalbestand in Frechen soll ausgebaut werden
Geht eine Schadenmeldung ein, sind die Teams innerhalb weniger Stunden vor Ort und gewährleisten so eine unverzügliche Schadenaufnahme und das Einleiten wichtiger Sofortmaßnahmen. Bei komplexen Ereignissen kommen zusätzlich die Spezialisten für Großschäden am Remscheider Hauptsitz zum Einsatz.
Die Teams werden je nach Einsatzart zusammengesetzt aus Sanierungsspezialisten wie Trocknungstechnikern und Leckageortern. Die Firma verfügt über Handwerkteams aus über 14 eigenen Gewerken und den Experten für Schaden- und Projektmanagement. Schwerpunkte der Einsätze sind Brand- und Wasserschadensanierungen. Zum Kundenstamm zählen namhafte Versicherungen, Sachverständige und Schadenregulierer.
Das Unternehmen beschäftigt um die 300 Mitarbeitende und erzielt einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro. Aktuell sind über 130 Fahrzeuge im Einsatz, um schnell und flexibel reagieren zu können. Das Unternehmen plant, in den kommenden Monaten den Personalbestand in Frechen weiter auszubauen. Insbesondere Handwerkerinnen und Handwerker aus unterschiedlichen Gewerken werden kontinuierlich gesucht, ebenso Fachkräfte für Organisation und Projektsteuerung.
