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Motivator, Überzeugungstäter, Macher. Dazu so selbstbewusst, dass es für den ein oder anderen auch arrogant wirken kann. Das ist Albert Riera (43), Eintrachts neuer Hoffnungsträger an der Seitenlinie.

Am Sonntagabend ist der Spanier in Frankfurt angekommen, am Montag hat er das Amt als Trainer offiziell angetreten. Und schon am Freitag wartet in der Bundesliga der erste Härtetest, mit dem Spiel bei Union Berlin (20.30 Uhr, Sky).

„Die Frage, die sich nach der Trennung von Dino Toppmöller wohl viele gestellt haben: ’Gehst du diesen Weg weiter oder wagst du etwas völlig Neues.’ Eintracht hat sich für das Zweite entschieden, und ich vertraue da den Klub-Bossen – mehr als mir selbst“, sagt Jan Åge Fjørtoft (59) zu BILD. 

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Eintrachts Kult-Stürmer hat sich über den neuen Trainer natürlich informiert. Seine Quellen sind die besten, die es in diesem Fall geben kann: Pep Guardiola (55/Manchester City) und Mikel Arteta (43/Arsenal London). Beide Weltklasse-Trainer, Titel-Hamster – und mit Riera sehr gut befreundet.

Fjørtoft hatte mit ihnen gesprochen, vor deren letzten Spielen in der Premier League: Guardiola mit Manchester City (2:2 bei Tottenham) und Arteta mit Arsenal (4:0 in Leeds).

Guardiola und Arteta: Riera ist ein Guter

In einem Video-Beitrag für seinen Youtube-Fußball-Channel „The Fjørtofts“ gemeinsam mit Sohn Markus sagte der Norweger: „Ich habe sie nach Riera gefragt und sie haben gesagt, dass er ein Guter ist und dass sie alle aus der selben Schule kommen – der des spanischen Fußballs.“

Arteta verriet ihm, dass er über die Pläne von Riera eingeweiht war. Kein Wunder, schließlich ist Pablo Remon Arteta nicht nur der Co-Trainer von Riera, sondern auch der Cousin des Arsenal-Trainers.

Noch mal Fjørtoft: „Kovac, Hütter, Glasner, Toppmöller – Eintracht Frankfurt hatte in den vergangenen Jahren immer Top-Trainer. Ich glaube und hoffe, Riera kann diese Tradition fortsetzen.“