geht es bei einer Tagung am Samstag, 7. Februar, von 10 bis 16 Uhr. „Die Hoffnung, dass künstlich erschaffene, intelligente Wesen menschliche Probleme lösen können, steht ebenso wie die Angst vor ihnen in einer langen Tradition“, teilte die Stadt mit. Schon in der Antike und im Mittelalter fänden sich Erzählungen von menschenähnlichen Konstrukten, die den Menschen hilfreich zur Seite stehen, aber auch gefährlich werden können: „Hephaistos erschuf sich Jungfrauen aus Gold, die ihn bei seiner Arbeit unterstützten, Albertus Magnus soll eine aus Metall, Holz und Leder gefertigte Statue besessen haben, die sprechen konnte und unermessliches Wissen hatte, sich aber letztlich als Werk des Teufels entpuppte. Roger Bacon spekulierte über sprechende Köpfe und technischen Intellekt.“