MELBOURNE / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie der University of Melbourne stellt bisherige Annahmen über die Steuerung des Erdklimas in Frage. Forscher haben herausgefunden, dass nicht die Vulkanbögen an subduzierenden Platten, sondern die Vulkane der Mittelozeanischen Rücken und der Kohlenstoff in der Tiefsee entscheidend für die Klimaschwankungen der Erde sind. Diese Erkenntnisse könnten unser Verständnis der geologischen Prozesse, die das Klima über Millionen von Jahren beeinflussen, grundlegend verändern.

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Seit Jahrmillionen schwankt das Erdklima zwischen extremen Kälte- und Wärmephasen. Diese Schwankungen wurden lange Zeit den Vulkanbögen an subduzierenden Erdplatten zugeschrieben, die Kohlendioxid in die Atmosphäre freisetzen. Eine neue Studie der University of Melbourne unter der Leitung von Ben Mather legt jedoch nahe, dass diese Sichtweise überdacht werden muss. Die Forscher argumentieren, dass die Vulkane der Mittelozeanischen Rücken und der in der Tiefsee gebundene Kohlenstoff eine viel größere Rolle spielen.

Der geologische Kohlenstoffzyklus, der maßgeblich für die Klimaveränderungen verantwortlich ist, basiert auf der Entstehung und dem Vergehen des Meeresbodens. An den Mittelozeanischen Rücken wird neue ozeanische Kruste gebildet, die Kohlendioxid aus dem Erdmantel freisetzt. Diese Prozesse führen zur Bildung gigantischer Korallenriffe und zur Bindung von Kohlendioxid in den Tiefengesteinen des Meeresbodens. In Subduktionszonen tauchen diese Materialien schließlich in den Erdmantel ab, wobei ein Teil des Kohlenstoffs durch Vulkanbögen wieder in die Atmosphäre gelangt.

Die Analyse von Mather und seinem Team zeigt, dass die Mittelozeanischen Rücken und kontinentale Grabenbrüche weit mehr Treibhausgase freisetzen als bisher angenommen. Diese Erkenntnis könnte nicht nur unser Verständnis der Erdgeschichte vertiefen, sondern auch neue Fragen aufwerfen, warum die Erde trotz dieser Schwankungen nie zu extremen Klimabedingungen für das Leben wurde. Die Studie hebt hervor, dass die Balance zwischen ausströmenden Klimagasen und deren Ablagerung entscheidend ist.

Diese neuen Erkenntnisse werfen ein neues Licht auf die geologischen Prozesse, die das Erdklima über Millionen von Jahren beeinflussen. Sie könnten auch dazu beitragen, die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf das Klima besser zu verstehen. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass die natürlichen Prozesse der Kohlenstoffbindung und -freisetzung komplexer sind als bisher angenommen und dass die Rolle der Mittelozeanischen Rücken in diesem Zusammenhang neu bewertet werden muss.

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Unerwartete Einflüsse auf das Erdklima: Neue Erkenntnisse zur Steuerung von Eis- und Warmzeiten
Unerwartete Einflüsse auf das Erdklima: Neue Erkenntnisse zur Steuerung von Eis- und Warmzeiten (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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