Die Galerie Droste, die in der Coronazeit von Wuppertal nach Düsseldorf gezogen ist, mischt die Kunstszene der Birkenstraße durch ihre Nähe zu Pop, künstlicher Intelligenz (KI) und einem gewissen Spaßfaktor tüchtig auf. Aktuell zeigt sie eine KI-gestützte Kunst, die dennoch mit Pinsel und Farben analog entstanden ist. Sie stammt von Raphael Brunk (38), der nach einem Studium der Politikwissenschaften, Philosophie und Psychologie in der Kunstakademie landete und noch als Student bei Andreas Gursky das Computerspiel GTA hackte, eine Kamera einschob und in der digitalen Welt selbst fotografierte.