„Komm gut nach Hause“, ist ein Satz, den vor allem Eltern ihren Töchtern zurufen, ein Wunsch, den sich Frauen gegenseitig mit auf den Weg geben nach einer Party, gerade jetzt zu Karneval. Dass das Sicherheitsgefühl eine immer größere Rolle spielt, in Stadtbebauungsplänen, in der politischen Diskussion, im Bereich öffentlicher Nahverkehr – ist nicht neu. Dass Fahrdienste auf ein Bedürfnis eingehen, das sich nicht immer statistisch belegen lässt, schon. Denn sowohl bei Uber als auch bei Bolt gibt es in bestimmten Städten die neue Funktion für weibliche Fahrgäste, sich Fahrerinnen zu buchen, die sie zum gewünschten Zielort bringen. Das teilten beide Unternehmen unabhängig voneinander an diesem Mittwoch mit.