Ein „Denkmal erlebbar machen“, das war der Arbeitstitel, mit der eine Machbarkeitsstudie die Zukunft des Pumpenhäuschens am Herbert-Eulenberg-Weg ausloten sollte. Die Bezeichnung dürfte dabei den Vorstellungen der Bezirksvertretung 5 (Stockum, Lohausen, Kaiserswerth, Wittlaer, Angermund, Kalkum) entsprochen haben, welche die Studie mit eigenen Mitteln vor rund einem Jahr in Auftrag gab. Vergangenen Dienstag bekamen die Bezirksvertreter nun vom Kulturamt zu hören, welche Optionen für das Haus am Rheindeich denkbar wären – und was die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes voraussichtlich kosten dürfte.