Bitcoin bricht ein, Angst greift um sich – und Michael Burry warnt vor dem schlimmsten Szenario: einer Todesspirale, die Bilanzen zerstört, Märkte austrocknet und Miner in die Insolvenz drücken könnte.
Michael Burry warnt vor einer gefährlichen Eskalation am Kryptomarkt. In einem Substack-Beitrag schreibt er, der jüngste Bitcoin-Einbruch könne sich zu einer „Todesspirale“ ausweiten, die vor allem
jene Unternehmen hart treffen würde, die im vergangenen Jahr große Mengen der Kryptowährung in ihre Bilanzen aufgenommen haben.
Bitcoin ist seit seinem Rekordhoch im Oktober um rund 40 Prozent gefallen und rutschte diese Woche zeitweise unter 73.000 US-Dollar – den niedrigsten Stand seit der Wiederwahl von US-Präsident
Donald Trump im November 2024. Burry argumentiert, Bitcoin habe sich „als rein spekulatives Anlageinstrument erwiesen“ und sei kein Schutz gegen Geldentwertung wie Edelmetalle. Die aktuelle
Schwäche bestätige das: Während Gold und Silber zuletzt als sichere Häfen gesucht wurden, sei Bitcoin trotz geopolitischer Risiken weiter abgerutscht.
wallstreetONLINE Redaktion
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