Stadt Stuttgart kündigt ASB: „Eine Katastrophe“ – fast 150 Kinder vom Schulbesuch ausgeschlossen Die Helene-Schoettle-Schule ist besonders stark betroffen, aber auch Schüler anderer Sonderpädagogischer Schulen müssen zuhause bleiben. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko, imago/photothek

Die Stadt hat dem ASB als Träger von Schulbegleitungen fristlos gekündigt. Der hat seine Kräfte direkt abgezogen. Der ASB berichtet von Außenständen in Millionenhöhe.

Es ist eine Nachricht, die sich wie ein Lauffeuer an den sonderpädagogischen Schulen, bei den Eltern und den Lehrkräften verbreitet: Die Stadt Stuttgart hat dem ASB Stuttgart die Trägerschaft für die Schulbegleitungen gekündigt. Am Mittwochnachmittag sei die „fristlose Kündigung“ bei ihnen per Fax eingegangen, so der Geschäftsführer des ASB, Markus Mitzenheim. Daraufhin hat der ASB Stuttgart die fünf Schulen davon in Kenntnis gesetzt, dass seine Mitarbeitenden von Donnerstag an die Kinder nicht mehr begleiten können dürften. Betroffen seien laut ASB 144 Kinder und 150 Mitarbeitende, die Stadt nennt die Zahl 146 Kinder.

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