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„Geld kann kein Glück kaufen.“ Dieses alte Sprichwort bestätigt Tesla-Chef Elon Musk öffentlich. Der US-Tech-Milliardär und reichste Mann der Welt schrieb auf seiner Plattform X: „Wer auch immer gesagt hat ‚Geld kann kein Glück kaufen‘, wusste wirklich, wovon er sprach.“ Der Beitrag ging an seine knapp 234 Millionen Follower und sorgte für große Aufmerksamkeit.

Innerhalb kurzer Zeit sammelte der Post mehr als 54 Millionen Aufrufe. Musk steht laut dem US-Magazin „Forbes“ mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 830 Milliarden Dollar an der Spitze der Reichsten-Liste. Der Chef von SpaceX und Tesla liegt damit mit weitem Abstand vor allen anderen.

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Mehr als 80.000 Nutzer kommentierten Musks Aussage. Viele gaben ihm recht und fühlten sich bestätigt. Andere reagierten scharf. Sie warfen dem Milliardär angesichts des weltweiten Elends Weinerlichkeit und Zynismus vor. Diese Aussage als Milliardär zu treffen, zeigt natürlich, wie wenig Ahnung von Armut Musk hat.

Einige Nutzer forderten Musk auf, sein Geld zu spenden oder sich Gott zuzuwenden. Ein Kommentar lautete: „Wenn du dein Vermögen auf der ganzen Welt verteilen würdest, gäbe es acht Milliarden glückliche Menschen.“ Auch der US-Hedgefonds-Manager Bill Ackman meldete sich zu Wort und riet Musk zu Spenden.

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Ackman ergänzte seinen Rat mit einem persönlichen Hinweis: „Glück lässt sich auch in einer langfristigen Beziehung mit jemandem ganz Besonderem finden. Es ist an der Zeit, dass du diesen Menschen fürs Leben findest.“

Musk gilt als Anhänger des sogenannten Pronatalismus (eine Haltung, die kinderreiche Familien und das Bevölkerungswachstum fördern möchte). Er hat eine unbekannte Zahl von Kindern mit Frauen aus verschiedenen Beziehungen. Anfang Februar trat er zuletzt öffentlich Händchen haltend mit der Risikokapitalgeberin Shivon Zilis (39) auf. Anlass war die Hochzeitsfeier des stellvertretenden Stabschefs im Weißen Haus, Dan Scavino.

Musk tauchte am Sonntag mit einer Frau an der Hand in Mar-a-Lago auf: Es ist Risikokapitalgeberin Shivon Zilis (39)

Musk tauchte am Sonntag mit einer Frau an der Hand in Mar-a-Lago auf: Es ist Risikokapitalgeberin Shivon Zilis (39)

Foto: SAUL LOEB/AFP

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Quelle: BILD03.02.2026

Musks Name taucht in Epstein-Akten auf

Auch in den neu veröffentlichten Akten zum verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wird Musk erwähnt. Sein Name tauchte mehrfach in Unterlagen des Justizministeriums auf, offenbar in E-Mails aus den Jahren 2012 bis 2014.