Den politischen Impuls für die Entscheidung hatten CDU und die UWG: Freie Bürger gegeben. In der Ratsdebatte wurde betont, dass E-Scooter weiterhin Teil des Mobilitätsangebots in Bochum bleiben sollen, gleichzeitig aber klare Regeln notwendig seien, um Konflikte im öffentlichen Raum zu vermeiden. Insbesondere für Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Eltern mit Kinderwagen stelle das ungeordnete Abstellen ein Problem dar. Die konkrete Ausgestaltung des Bochumer Modells ist noch offen. Die Verwaltung soll nun prüfen, wie ein solches System vor Ort umgesetzt werden kann. Eine Einführung könnte schrittweise erfolgen.