Der vor knapp 25 Jahren gegründete und gemeinnützige Verein „Wuppertal-Achse“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, als Kern eines umfassenden stadtgeschichtlichen Projekts ein detailgetreues historisches Modell der Stadt Wuppertal zu erstellen, wie sie im Jahr 1929 entlang der Schwebebahn zu erleben war. Im Spätsommer letzten Jahres war der Verein gezwungen, seinen Standort in der Vohwinkeler Goethestraße zu verlassen. Es folgte ein aufwendiger Umzug nach Barmen in das „Vorwärts“-Gebäude an der Münzstraße, doch dort durfte die große Modell-Anlage zunächst nur untergestellt und nicht wieder aufgebaut werden (die WZ berichtete). Nun gibt es für den Verein positive Signale, sich endlich ausbreiten und auch wieder Publikum empfangen zu dürfen.