Oxford – Statine verursachen wohl nicht die Mehrheit der Nebenwirkungen, die in den Packungsbeilagen aufgeführt sind – zum Beispiel Gedächtnisverlust, Depressionen, Schlafstörungen sowie erektile und sexuelle Funktionsstörungen. Laut einer in The Lancet publizierten Metaanalyse stützen Daten randomisierter Studien in den meisten Fällen keine kausalen Zusammenhänge (2026; DOI: 10.1016/S0140-6736(25)01578-8).

„Statine sind lebensrettende Medikamente, die in den vergangenen 30 Jahren von Hunderten Millionen Menschen eingenommen wurden“, wird Erstautorin Christina Reith, Oxford Population Health, in einer Pressemitteilung zitiert.

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