Stockholm – Die Erkrankungsdauer spielt beim Typ-2-Diabetes eine entscheidende Rolle für die Entstehung von Gefäßschäden. Einer Studie zufolge sind es Erythrozyten, die im Krankheitsverlauf schädlich für das Endothel werden (Diabetes 2026; DOI: 10.2337/db25-0463).
Menschen mit Typ-2-Diabetes haben bekanntermaßen ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse, das mit zunehmender Erkrankungsdauer ansteigt. In früheren Experimenten hatten die Autorengruppe um Eftychia Kontidou vom Karolinska-Institut in Stockholm bereits gezeigt, dass daran unter anderem die Erythrozyten beteiligt sind. Bei Personen mit Typ-2-Diabetes beeinträchtigen sie die Endothelfunktion über eine reduzierte Expression der Mikro-RNA miR-210-3p.
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