„Es gibt den Gil hier im Camp und den Gil draußen“, erklärte Stephen Dürr (51) vor einigen Tagen bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!„. Dann spricht Stephen den Gil „von draußen“ an, der Stephen beschäftigt habe – auch wegen seines eigenen Netzwerks in Leipzig bis hinein in das betroffene Hotel. „Das war alles sehr bedrückend“, sagt er und betont den Kontrast zwischen dem, was man von außen gehört habe, und dem Gil, der nun hier sei.
Er akzeptiere die Verschwiegenheitserklärung, meint aber: „Eine Entschuldigung für diese ganze Thematik kann darin nicht ausgeschlossen werden.“ Das Schweigen sei für viele „sehr unbefriedigend“. Sein Wunsch an Gil: „Dass du nach vorne trittst und sagst ‚Das ist scheiße gelaufen‘. Ich nehme die Kritik an – und dann wird das alles auch wieder abebben.“