Am 16. Februar 2026 ist Rosenmontag – zwei Wochen früher als im Vorjahr. Bis zu einer Million Närrinnen und Narren werden dann in der Düsseldorfer Innenstadt erwartet – es wird also richtig voll.

Die Frage: „Wo hat man den besten Blick auf den Zug?“ lässt sich nicht so einfach beantworten, ein paar Tipps gibt es aber doch.

Der Grabbeplatz hat sich in den vergangenen Jahren als eine gute Stelle erwiesen, um den Zug zu beobachten. Von den Treppen und den Betonbänken vor dem K20 aus lässt sich der Zug gut verfolgen. Zum Start und gegen Ende passiert der Zug den Graf-Adolf-Platz, auch das ist eine gute Stelle, weil hier recht viel Platz ist und man einen guten Überblick hat. Ebenfalls reichlich Platz gibt es für Närrinnen und Narren am Corneliusplatz, den passiert der Zoch beim Zug über die Kö.

An Stellen, an denen der Rosenmontagszug 90-Grad-Kurven nehmen muss, kommen die Teilnehmer häufig ins Stocken. Auch dort bieten sich gute Gelegenheiten für einen intensiven Blick und auf viele Kamelle. Infrage kommen hier etwa die Ecken Haroldstraße/Bilker Straße und Haroldstraße/Hohe Straße.

Kurz darauf biegt der Zug am Carlsplatz von der Hohe Straße in die Benrather Straße. Hier hatten Zugbesucher vor wenigen Jahren besonderes Glück, weil der Wagen mit den Toten Hosen dort mindestens 20 Minuten halten musste und Campino & Co für beste Unterhaltung sorgten.

Die Aussicht auf besonders viele Kamelle besteht natürlich auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, doch sollte sich dort nur hinwagen, wer kein Problem mit sehr großen Menschenmengen hat.