Asche hat sich im Laufe seiner Karriere schon an so manch einem Rapper abgearbeitet. B-Tight zählte bis vor Kurzem noch nicht dazu. Dabei hegt er offenbar schon seit gut 16 Jahren einen Groll gegen den Berliner. Die Hintergründe enthüllt Asche jetzt erstmals in seiner Instagram-Story.
16 Jahre später: Asche antwortet auf B-Tights angebliches Feedback
Im Jahre 2010 soll Asche über einen Freund ein Demo-Tape an einen „Rapper von Aggro Berlin“ übermittelt haben. Das Label aus der Hauptstadt war da zwar bereits seit einem Jahr dicht, die früheren Signings assoziierte man zu der Zeit aber noch mit dieser damals erst kurz zurückliegenden Ära. Besagter Rapper habe sich schon am Tag darauf telefonisch zurückgemeldet – wohl allerdings nur, um zu sagen: „Das ist der größte Müll, den ich je gehört habe“.
Asche solle sich demnach lieber aufs Boxen konzentrieren, wenn sich seine Songs schon um Kampfsport drehen würden. „Es geht um Frauen [und] Drogen“, soll das einstige Aggro-Signing ihm im Hinblick auf spannendere Themen beigebracht haben. Das vernichtende Fazit: „Mit Rapmusik wird das nie im Leben was“.
Um wen es hierbei eigentlich geht, enthüllt Asche erst in der darauffolgenden Story. Und zwar mit einem Screenshot von B-Tights Musikvideo zu seiner neuester Single „Bestes Stück“: