1. Startseite
  2. Politik

DruckenTeilen

Ukraine-News im Ticker: Trump erhöht Druck auf Russlands Wirtschaft. Kiew meldet Angriffe auf Ziele in Russland und russisch besetzten Gebieten.

Das Wichtigste in
diesem News-Ticker

  1. Treffer auf russische Ziele“,“position“:“1″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“56″}}“>Kiews Generalstab meldet Treffer auf russische Ziele – Sowohl Ziele in Russland als auch in russisch besetzten Gebieten seien getroffen worden.
  2. Schlag gegen Putins Wirtschaft im Ukraine-Krieg“,“position“:“2″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“56″}}“>Erneuter Schlag gegen Putins Wirtschaft im Ukraine-Krieg – Ukraine-Sicherheitsdienst greift russisches Werk mit Drohnen an.
  3. Ukraine-Befehlshaber spricht über Kiews Taktik an der Front„,“position“:“3″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“56″}}“>Ukraine-Befehlshaber spricht über Kiews Taktik an der Front – Kiew wolle Russlands Truppen im Ukraine-Krieg „auf Trab halten“.
  4. Starlink-Beschränkung ist laut Kiew „eine Katastrophe“ für Russland„,“position“:“4″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“56″}}“>Starlink-Beschränkung ist laut Kiew „eine Katastrophe“ für Russland – Die Beschränkung soll sich auf russische Angriffsoperationen an der Front im Ukraine-Krieg auswirken.

Alle Kapitel

Update, 22:03 Uhr: In Kiew hat sich die Situation infolge russischer Angriffe im Ukraine-Krieg am Samstagmorgen weiter verschlechtert. Für einen großen Teil der Hauptstädter gebe es nur zwei Stunden Strom am Tag, teilte der Stromversorger DTEK am Abend bei Telegram mit. Infolge der russischen Angriffe habe die Ukraine einen „bedeutenden Teil der verfügbaren Elektroenergie“ verloren, hieß es.

Nach russischen Angaben hat das ukrainische Militär unterdessen im russischen Grenzgebiet Brjansk mit weitreichenden Raketen des Typs „Neptun“ und US-amerikanischen Himars Ziele angegriffen. In sieben Gemeinden seien Schäden an der Fernwärme- und Energieversorgung verursacht worden, teilte Gouverneuer Alexander Bogomas bei Telegram mit. Zudem seien zwei Menschen verletzt worden. Auch im benachbarten Gebiet Belgorod gibt es nach Behördenangaben weiter Probleme bei der Stromversorgung nach ukrainischem Beschuss.

Transparenzhinweis

Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Update, 20:34 Uhr: Nach ukrainischen Angaben haben Kiews Drohneneinheiten im Januar im Ukraine-Krieg rund 29.700 russische Soldaten getötet. Wie der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrskyi, laut Ukrinform berichtet, übertreffe dies die Zahl der von Russland im selben Monat rekrutierten Soldaten. Der Ukraine-Krieg sei zu einem „Wettstreit der Technologien geworden“, erklärt Syrskyi: „Drohnensysteme spielen dabei eine führende Rolle. Die Seite, die sich technologische Überlegenheit auf dem Schlachtfeld verschafft und diese nutzt, wird gewinnen.“

Lage an der Front im Ukraine-Krieg: Intensität russischer Sturmangriffe habe letzt abgenommen

Update, 18:39 Uhr: An der Front im Ukraine-Krieg hat die Intensität der russischen Strumangriffe zuletzt abgenommen, wie der Chef der Nationalgarde der Ukraine, Olexandr Pawlenko, auf Telegram berichtet. „Der Feind versucht, weiter vorzurücken und setzt dabei Drohnen und Artillerie bei kombinierten Angriffen ein“, schreibt Pawlenko über Russlands Vorgehen. Ukrainische Truppen würden täglich dutzende Angriffe abwehren. „Alleine diese Woche haben Einheiten der Nationalgarde mehr als 110 russische Angriffe abgewehrt, die meisten am Pokrowsker Frontabschnitt.“

Ukraine-News: Atomkraftwerke in Gefahr – „Niveau von Angriffen, das sich kein Terrorist der Welt erlaubt“

Update, 17:41 Uhr: Infolge heftiger russischer Raketenangriffe auf wichtige Umspannwerke und Hochspannungsleitungen im Ukraine-Krieg produzieren ukrainische Atomkraftwerke weniger Strom. „Ein Reaktor schaltete sich automatisch ab. Das ist ein Niveau von Angriffen, das sich kein Terrorist der Welt erlaubt“, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Im Interesse der Sicherheit der Region müsse Russland die Reaktion der „ganzen Welt“ darauf spüren, verlangte Selenskyj. 

Montage von einer Kampfszene im Ukraine-Krieg, Selenskyj und Putin.Selenskyj berichtet über russische Angriffe im Ukraine-Krieg. (Montage) © Yevhen Titov/AP/dpa; Tom Nicholson/dpa; Mikhail Metzel/dpaKiews Generalstab meldet Treffer auf russische Ziele

Update, 16:27 Uhr: Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs sind Kiews Streitkräften mehrere Treffer gegen Wladimir Putins Truppen gelungen. Die Streitkräfte haben laut Bericht auf Facebook das Tanklager „Balaschowo“ in der russischen Region Saratow und russische Soldaten in der russischen Region Belgorod angegriffen. Zudem sollen sie Militärobjekte in den russisch besetzten Gebieten ins Visier genommen haben.

Sowohl die Ziele in Russland als auch eine Leitstelle für Drohnen in der Region Saporischschja seien getroffen worden, berichtet der ukrainische Generalstab. In der besetzten Region Donezk sei zudem ein Mehrfachraketenwerfer „Uragan“ getroffen worden. Außerdem seien Einschläge auf ein Ausbildungszentrum für Piloten und zur Produktion von FPV-Drohnen registriert worden. Das Ausmaß der Verluste und Schäden werde noch ermittelt.

Ukraine-News: Selenskyj meldet massive russische Luftangriffe auf Energieversorgung

Update, 15:05 Uhr: Im Ukraine-Krieg hat Russland in der Nacht zu Samstag erneut einen massiven Luftangriff auf die ukrainische Energieversorgung gestartet. Das berichtet der ukrainische Präsident in einem Post auf der Online-Plattform X. Russland habe dabei mehr als 400 Drohnen und rund 40 Raketen eingesetzt. Ziele ‍der russischen Angriffe seien das Stromnetz sowie Kraftwerke und Umspannwerke gewesen. „Leider haben Energieanlagen erhebliche Schäden erlitten, was sich auf die Energiesituation im praktisch gesamten Land ausgewirkt und zu größeren Stromausfällen geführt hat“, schreibt Selenskyj.

Zudem wirft der Präsident Moskau vor, „gezielt Energieanlagen angegriffen“ zu haben, von denen der Betrieb der ukrainischen Kernkraftwerke abhänge: „Dies gefährdet nicht nur unsere Sicherheit in der Ukraine, sondern auch die gemeinsame regionale und europäische Sicherheit.“

Gespräche über Ende des Ukraine-Kriegs: Ort für nächste Verhandlung steht im Raum

Update, 13:44 Uhr: Erstmals haben die USA vorgeschlagen, die kommende Runde der trilateralen Verhandlungen über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs auf amerikanischem Boden stattfinden zu lassen. Dies verkündete Wolodymyr Selenskyj und erläuterte, dass Miami als möglicher Veranstaltungsort der Gespräche im Gespräch sei. „Amerika hat zum ersten Mal angeboten, dass sich die beiden Verhandlungsgruppen, die Ukraine und Russland, in einer Woche in den USA, voraussichtlich in Miami, treffen. Wir haben unsere Teilnahme bestätigt“, zitieren ukrainische Nachrichtenagenturen den Präsidenten.

Erneuter Schlag gegen Putins Wirtschaft im Ukraine-Krieg

Update, 12:21 Uhr: Kiew ist im Ukraine-Krieg erneut ein Schlag gegen Russlands Wirtschaft gelungen. Drohnen des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SSU) griffen in der Nacht vom 6. auf den 7. Februar ein russisches Werk an, das Treibstoffkomponenten für die Raketen Kh-55 und Kh-101 herstellt. Bereits seit Monaten verfolgen die Truppen von Wolodymyr Selenskyj im Krieg eine gezielte Taktik gegen Einrichtungen in Russland. Ziel ist es, Putins Nachschub für die Front im Ukraine-Krieg abzuschneiden. Wie Ukrainska Pravda berichtet, gehört das getroffene Werk zu Redkino Experimental Chemical Plant – die Firma wird von den Vereinigten Staaten, Großbritannien und anderen Ländern sanktioniert.

Ende des Ukraine-Kriegs: Selenskyj äußert sich zu US-Plänen

Update, 10:29 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte mit, dass Washington Russland und der Ukraine ein Ende des Ukraine-Kriegs bis zum Frühsommer vorgeschlagen habe. Es sei mit amerikanischem Druck bezüglich dieses Zeitrahmens für die Einstellung der Feindseligkeiten zu rechnen. Dies erklärte Selenskyj laut einem Korrespondenten der Nachrichtenagentur UNIAN gegenüber Journalisten. Der Präsident bezog sich dabei insbesondere auf die Resultate des trilateralen Treffens zwischen Delegationen aus der Ukraine, den USA und Russland, das am 4. und 5. Februar in Abu Dhabi abgehalten worden war.

Schatten aus Stahl an der Front: Panzer gestern, heute und morgenEin US-Kampfpanzer M1 Abrams fährt während eines Trainingstages bei der Übung Africa Lion 2012 einen Feldweg hinunter. (Archivbild)Fotostrecke ansehen

Update, 10:06 Uhr: Russland versetzte der ukrainischen Energieinfrastruktur durch einen weiteren nächtlichen Schlag einen schweren Treffer. Die Angriffe im Ukraine-Krieg zogen sich bis in den Samstagmorgen hinein und richteten sich primär gegen westliche Regionen, was laut Kyiv Post landesweit Notstromabschaltungen zur Folge hatte. Ukrenergo, der staatliche ukrainische Stromübertragungsnetzbetreiber, berichtete, dass der Angriff zentrale Energieeinrichtungen im ganzen Land getroffen und Notabschaltungen verursacht habe. In der Folge konnten Reparaturmannschaften nicht mit ihren Arbeiten beginnen, um die Versorgung wieder zu stabilisieren.

Die Hauptziele seien das Stromnetz, Kraftwerke und Umspannwerke gewesen, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Medien. Russland habe mehr als 400 Drohnen und etwa 40 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt, so Selenskyj. Schäden gibt es demnach in den westukrainischen Regionen Wolhynien, Iwano-Frankiwsk, Lwiw und Riwne. Russland könne sich jeden Tag für echte Diplomatie entscheiden, wähle aber Angriffe.

News zum Ukraine-Krieg: Russlands Verluste steigen weiter

Update, 8:29 Uhr: Innerhalb der letzten 24 Stunden musste die russische Armee im Ukraine-Krieg wieder erhebliche Verluste hinnehmen. Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs auf Facebook verlor Putin zuletzt 730 Soldaten durch Tod oder Verwundung. Die Gesamtverluste Russlands seit Kriegsbeginn vor fast vier Jahren belaufen sich demnach auf circa 1.245.290 Kämpfer. Darüber hinaus haben die russischen Truppen 11.650 Panzer, 24.009 gepanzerte Kampffahrzeuge und 37.036 Artilleriesysteme verloren.

Update, 7:06 Uhr: Vertreter der USA und der Ukraine haben das weitreichende Ziel diskutiert, bis März eine Friedensvereinbarung zwischen Russland und der Ukraine zu schließen. Dieser straffe Zeitplan droht jedoch zu scheitern, weil bei Gebietsfragen weiterhin keine Übereinstimmung erreicht werden konnte. „Das US-Verhandlungsteam – unter der Leitung des Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, dem Schwiegersohn von Präsident Donald Trump – hat seinen ukrainischen Gesprächspartnern in den jüngsten Treffen in Abu Dhabi und Miami mitgeteilt, dass es am besten wäre, wenn die Abstimmung bald stattfände“, berichteten drei Quellen gegenüber Reuters.

Ukraine-News: Trump will Russlands Wirtschaft ausbluten lassen

Update vom 7. Februar, 6:08 Uhr: US-Präsident Donald Trump will Russlands Wirtschaft ausbluten lassen. Dafür erhöhte er zuletzt auch indirekt den Druck. Nun streicht der Amerikaner die Strafzölle gegen Indien, mit denen er indirekt Russlands milliardenschweren Ölhandel schwächen wollte. Trump begründete die Abkehr von den Strafzöllen damit, dass das bevölkerungsreichste Land der Erde Schritte unternommen habe, um den Import von russischem Öl einzustellen. Trump hatte das Instrument von Strafzöllen gegen russische Handelspartner eingeführt, um die Erlöse aus dem Ölgeschäft zu reduzieren, mit denen Kremlchef Wladimir Putin seinen Krieg gegen die Ukraine finanziert.

Vor ein paar Tagen äußerte sich Modi zwar erleichtert, dass die Zölle sinken sollen, ließ aber erneut im Unklaren, ob Indien tatsächlich kein Öl mehr aus Russland beziehen wird. Die Hindustan Times berichtet, dass es keine unmittelbaren Anzeichen dafür gebe, dass Indien seine Energiekäufe aus Russland auf null reduzieren werde.

Ukraine-Befehlshaber spricht über Kiews Taktik an der Front

Update, 19:19 Uhr: Nach ukrainischen Angaben beläuft sich die Zahl russischer Verluste im Ukraine-Krieg im Durchschnitt auf 1.000 bis 1.100 Soldaten täglich. Russland habe den Plan zur personellen Auffüllung seiner Streitkräfte erfüllt und sogar übererfüllt, sagte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexandr Syrskyj, am Freitag gegenüber Journalisten in Kiew. „Das zeugt davon, dass Verluste der Russen höher sind, als ihre Möglichkeiten, ihre Truppen aufzustocken“, zitiert Ukrinform den Oberbefehlshaber.

Zudem ergänzte Syrskyj zur aktuellen Lage an der Front: „An einzelnen Frontabschnitten beträgt fast ein Viertel der Kampfhandlungen gerade Angriffe ukrainischer Einheiten. Deren Ziel ist es, den Gegner auf Trab zu halten, ihm Verluste zuzufügen und den weiteren Vormarsch zu verhindern.“ Die Taktik zeige Wirkung: „Im Januar konnte der Feind keinen einzigen operativen Erfolg erzielen.“

Starlink-Beschränkung ist laut Kiew „eine Katastrophe“ für Russland

Update, 15:26 Uhr: Nach ukrainischen Angaben haben die Einschränkungen bei der Nutzung von Starlink-Terminals die Koordination zwischen den russischen Truppen im Ukraine-Krieg erheblich gestört. Das berichtet Serhii Beskrestnov, Berater des ukrainischen Verteidigungsministers, laut Bericht der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform. Nach einem Hilferuf aus Kiew hat der amerikanische Raumfahrtkonzern SpaceX Russlands Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Bereits jetzt soll sich die Beschränkung auf russische Angriffsoperationen an der Front im Ukraine-Krieg auswirken.

„Ich kann Ihnen sagen, dass dies für die Russen nicht nur ein Problem ist – es ist für sie wirklich eine Katastrophe“, sagte Beskrestnov. „Wir erhalten auch Berichte von unseren Fronten, dass in vielen Abschnitten die Angriffsoperationen eingestellt wurden … Laut russischen Berichten kann ihr Hauptquartier nicht mit dem Kommando oder den Angriffsbrigaden kommunizieren“, fügte der Berater des Verteidigungsministeriums hinzu. (fbu mit Agenturen)