Mannheim. (pol/fil) Ein Hund ist am Freitagmittag auf die Fahrbahn der Waldstraße gelangt und hat damit für einen Auffahrunfall gesorgt. Das teilt die Polizei am Montag mit.
Folgendes war passiert: Ein Fiat, ein Hyundai und ein Mercedes fuhren hintereinander auf dem äußeren von insgesamt zwei geradeausführenden Fahrstreifen der Waldstraße, als der Hund auf die Fahrbahn rannte. Ersten Ermittlungen zufolge hatte sich das Tier erschrocken und losgerissen.
Die 59-jährige Fahrerin des Fiat bremste daraufhin. Der 35-jährige Fahrer des dahinterfahrenden Hyundai erkannte dies und konnte ebenfalls rechtzeitig abbremsen. Die 40-jährige Fahrerin des Mercedes reagierte zu spät und fuhr auf den Hyundai auf. Dadurch wurde dieser auf den Fiat geschoben.
Der Fahrer des Hyundai wurde durch den Aufprall leicht verletzt und noch vor Ort medizinisch versorgt. Der Hund blieb bei dem Vorfall unverletzt. Seine Besitzerin nahm ihn im Anschluss wieder in ihre Obhut.
Den Gesamtschaden an den drei Autos schätzt die Polizei auf etwa 10.000 Euro.