Das werde voraussichtlich ein bis zwei Stunden dauern, erläuterte der Sprecher. Erst danach sei die Schleuse wieder befahrbar. Einige Schiffe warteten deshalb auf die Durchfahrt. Das betroffene Schiff machte demnach hinter der Schleuse fest. „Es war vermutlich Hydrauliköl, das an einer Buchse an der Antriebswelle ausgetreten ist“, sagte der Sprecher. Da dieses nur bei der Fahrt austrete, bestehe derzeit keine Gefahr mehr. Der Schaden müsse nun behoben werden.