Der Urologe mahnte, bei Männern mit Typ-2-Diabetes besonders auf die Früherkennung zu fokussieren. »Achten Sie auf den Verlauf des PSA, nicht nur auf die absoluten Werte.« Der oft postulierte Cut-off von 4 ng/ml gelte nicht bei Patienten mit Diabetes. »Es gibt keinen harmlosen PSA-Wert, sondern wichtig ist immer die Dynamik, aber das trifft für alle Männer zu.« Ebenso solle man auf den PSA-Quotienten, also das Verhältnis von freiem zu Gesamt-PSA im Blut achten.