Was für viele Feiernde in der Region der Höhepunkt der Narrenzeit ist, ist für die Veranstalter und Sicherheitskräfte eine besondere Herausforderung. Die Polizei informiert in einer Mitteilung vom 10. Februar über ihre Maßnahmen für einen erfolgreichen Fastnachtsumzug in Karlsruhe und in Durlach.

Polizei richtet Straßensperrungen ein

Am 15. Februar und 17. Februar, jeweils ab 12 Uhr, kommt es zu den ersten Straßensperrungen. Besonders im Bereich der Zugstrecke warnt die Polizei vor Straßensperrungen und Verkehrseinschränkungen. Wie die Zugstrecke für Karlsruhe verläuft, können Sie hier nachlesen: Karlsruher Fastnachtsumzug trotz Kaiserstraßen-Baustelle: Was bedeutet das für die Umzugsstrecke?

Der Karoline-Luise-Tunnel in Karlsruhe ist von den Straßensperrungen nicht betroffen. Ausschließlich die Ausfahrt von Westen kommend in Richtung Stadtmitte wird gesperrt sein.

Die Polizei erwartet das Ende der Umzüge gegen 16.30 Uhr.

Polizei Karlsruhe verstärkt Präsenz an Umzugstagen

Um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, wird die Polizei mit erhöhtem Personal an den Fastnachtstagen in der Stadt anwesend sein. Neben der Polizei werden aber auch private Sicherheitsunternehmen und Zünfte einen Beitrag zur Sicherheit leisten.

Polizei am Fastnachtsumzug Karlsruhe-Durlach (Symbolbild).

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Polizei am Fastnachtsumzug Karlsruhe-Durlach (Symbolbild).
Foto: Thomas Riedel

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Polizei am Fastnachtsumzug Karlsruhe-Durlach (Symbolbild).
Foto: Thomas Riedel

Des Weiteren kündigt die Polizei Karlsruhe zielgerichtete Personenkontrollen an, um das Führen von nicht gestatteten Gegenständen, wie Messern und Waffen zu unterbinden.

Was kann ich zur Sicherheit tun?

Um sicher zu feiern, empfiehlt die Polizei:

  • Gehen Sie immer in einer Gruppe und achten Sie aufeinander
  • Bewusstes Trinken, auch zwischendurch ein nicht alkoholisches Getränk
  • Vorzeitige Planung des Rückwegs
  • Selbstbewusstes Auftreten und Rückweisung bei Belästigungen
  • Andere um Mithilfe bitten
  • Die 110 bei Bedrohungen und Angriffen wählen

Weitere Informationen

SOS-Inseln wird es auch in diesem Jahr als Anlaufstellen für alle Personen entlang der Zugstrecke geben. Die Polizei Karlsruhe appelliert an die Bevölkerung: „Gerne närrisch, aber auch mit gegenseitiger Rücksicht, friedlich und einem nicht zu übermäßigen Alkoholkonsum.“

  • Viviane Turhan

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