Die Stadt Köln plant keine neuen Einsparungen bei der finanziellen Unterstützung des Rosenmontagszugs, sowie der Schull- und Veedelszöch. Das geht aus zwei angepassten Beschlussvorlagen hervor, die die Stadt veröffentlicht hat. Im November hatten Sparpläne der Stadt für die Kölner Umzüge erhebliche Proteste in den Kölner Karnevalsvereinen verursacht. Welche Summe nun für den Rosenmontagszug und den Schull- und Veedelszöch investiert wird, lesen Sie hier.
Im Rheinland beginnt am Donnerstag, 12. Februar, der Straßenkarneval. Die Jecken feiern bis Aschermittwoch bei Karnevalssitzungen, auf den Straßen, in Kneipen und bei Umzügen.
Dabei darf aber auch ein Kostüm nicht fehlen. Noch keins gefunden? Keine Sorge: Da geht noch was. t-online zeigt, welche Kostüme auch unter Zeitdruck noch einfach zusammenzustellen sind.
In wenigen Tagen beginnt in Köln wieder der Straßenkarneval und tausende Jecken ziehen in die Stadt. Fehlen darf dabei für viele auf keinen Fall das Kölsch. Doch was kostet es in diesem Jahr in den Kneipen?
Martin Schlüter, Vorsitzender der Interessengemeinschaft (IG) Kölner Gastro, erklärt auf Anfrage der Kölner Lokalredaktion: „Die meisten Wirte werden für ein 0,2-Liter-Kölsch in der Kneipe 2,50 Euro verlangen“. Ob das Kölsch somit teurer als im vergangenen Jahr ist, lesen Sie hier.
Dabei darf aber auch ein Kostüm nicht fehlen. Noch keins gefunden? Keine Sorge: Da geht noch was. t-online zeigt, welche Kostüme auch unter Zeitdruck noch einfach zusammenzustellen sind.
Die Vorbereitungen auf Weiberfastnacht und den Rosenmontagszug sind in Köln in vollem Gange – und kurz vor Beginn des Karnevalshöhepunkts erwartet Jecken eine besondere Neuerung: Auf dem Gertrudenhof in Hürth hat Anfang Januar der erste Karnevals-Freizeitpark der Welt eröffnet. Alle Informationen zum Eintritt und den Öffnungszeiten finden Sie hier.