Jahrzehntelang floss Kapital hauptsächlich in die USA, jetzt dreht sich der Trend. Dieses Ungleichgewicht bricht nun auf und löst eine Kapitalflut Richtung Europa und Emerging Markets aus.
Über Jahre galt ein einfaches Credo: Wer global investieren wollte, kam an den USA nicht vorbei. Heute vereinen die Vereinigten Staaten rund zwei Drittel der weltweiten Aktienindizes, etwa vierzig
Prozent der globalen Anleihemärkte und die Hälfte des privaten Kapitals auf sich. Gemessen an Bevölkerung, Wachstum und Welthandel ist das ein extremes Missverhältnis – und eines, das zunehmend
korrigiert wird.
Diese beginnende Neuausrichtung der globalen Kapitalströme ist keine Bedrohung für das Finanzsystem, sondern eine Chance. Vor allem Europa und die Emerging Markets stehen vor einer Phase
struktureller Aufwertung, die über kurzfristige Marktbewegungen hinausgeht.
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wallstreetONLINE Redaktion
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