Die Parteien werben bereits seit dem 10. Januar mit Wahlplakaten in Karlsruhe für die Landtagswahl 2026 im März. Doch wie gut kennen die Karlsruher bereits die verschiedenen Wahlsprüche? ka-news hat am Mittwoch, 28. Januar, in der Innenstadt nachgefragt.

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Adrian Müller nahm am 29. Januar bei einer Umfrage von ka-news teil.
Foto: Franziska Gebhard
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Adrian Müller nahm am 29. Januar bei einer Umfrage von ka-news teil.
Foto: Franziska Gebhard
Der erste Kandidat, welcher bei unserer kleinen Umfrage mitmachen darf, ist Adrian Müller. Wir treffen auf ihn nahe am Schloss Karlsruhe. Beim ersten Slogan „Stadt. Land. Sicher. Polizei“ zögert er nicht lange. „CDU“, sagt er lässig, mit einem Schulterzucken.

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Wahlplakat der CDU Karlsruhe für die Landtagswahl 2026.
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Wahlplakat der CDU Karlsruhe für die Landtagswahl 2026.
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Mit seiner Antwort liegt er richtig. Ebenfalls korrekt ordnet er „Lassen wir die Wirtschaft wachsen. Nicht die Bürokratie“ der FDP zu. Auch den Wahlspruch von Die Grünen: „Bildung kostet. Keine Bildung kostet mehr“, verortet er richtig.
Doch den Grünen will er zudem die Botschaft „Windräder bauen: So effizient wie in Dänemark“ zuordnen. Damit liegt er erstmals falsch, denn dieser stammt von Volt. Und auch beim nächsten Plakat zögert er. Zu welcher Partei würde „Gute Arbeit. Löhne rauf. Ohne Ausrede“ passen? Er rät die SPD und liegt damit daneben.

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Wahlplakat von Die Linke Karlsruhe für die Lantagswahl 2026.
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Wahlplakat von Die Linke Karlsruhe für die Lantagswahl 2026.
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Der Spruch „Wo ist Oma?“ überrascht
„Wo ist Oma?“, ist die nächste Frage – beziehungsweise der nächste Wahlslogan. Adrian ist überrascht und fragt zurück: „Wo ist Oma?“ Ja, zu welcher Partei würde das wohl passen? „AfD“, sagt er lachend.

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Gabriel Stojak nahm am 29. Januar bei einer Umfrage von ka-news teil.
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Gabriel Stojak nahm am 29. Januar bei einer Umfrage von ka-news teil.
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Und auch unser nächster Ratekandidat lässt diesen Spruch ratlos zurück. Gabriel Stojak zeigt sich sichtlich überrascht. „Wo ist Oma?“, fragt auch er zurück und antwortet lachend: „Ja, keine Ahnung!“.
Von der Partei für Verjüngungsforschung habe er noch nicht gehört. Auch die Wahlplakate habe er bisher nicht gesehen.

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Wahlplakat von der Partei für Verjüngungsforschung für die Landtagswahl 2026.
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Wahlplakat von der Partei für Verjüngungsforschung für die Landtagswahl 2026.
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Den Slogan der CDU hätte er der AfD zugeordnet. Auch der Spruch von Die Linke klingt für ihn nach AfD. „Ich bin aber auch nicht so gut in dem Politikthema“, gibt er sympathisch zu. FDP ordnet er der CDU und die Grünen der SPD zu.
„Das passt schon, aber es passt irgendwie auch zur Linken“
Jasmin ist die Erste, welche in unserer Umfrage eine Idee zu dem Slogan „Wo ist Oma?“ hat. „Das könnte etwas mit dieser einen Partei, mit der Verjüngung zu tun haben“, sagt sie.

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Jasmin U. nahm am 29. Januar bei einer Umfrage von ka-news teil.
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Jasmin U. nahm am 29. Januar bei einer Umfrage von ka-news teil.
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Und auch die Slogans von CDU, Die Linke, Volt und Tierschutzpartei ordnet sie richtig zu. Den Spruch „Kita-Gebühren abschaffen“ verortet sie aber bei Die Linke. Dieser gehört allerdings zur SPD. „Das passt schon, aber es passt irgendwie auch zur Linken“, schmunzelt sie.

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Wahlplakat der SPD Karlsruhe für die Landtagswahl 2026.
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Wahlplakat der SPD Karlsruhe für die Landtagswahl 2026.
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„Die sind ja auch so fortschrittlich unterwegs“
Auch Jan Thewald scheinen schon einige Wahlplakate ins Auge gefallen zu sein. Er ordnet die Slogans von Linke, FDP, Grünen, SPD sowie der Tierschutzpartei ordnungsgemäß zu.

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Jan Thewald nahm am 29. Januar bei einer Umfrage von ka-news teil.
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Jan Thewald nahm am 29. Januar bei einer Umfrage von ka-news teil.
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Den Spruch von Volt sieht er aber bei den Grünen. Er sagt dazu lachend: „Die sind ja auch so fortschrittlich unterwegs.“ Und auch ihm ist die Partei für Verjüngungsforschung bisher fremd gewesen.

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Wahlplakat von Volt Karlsruhe für die Landtagswahl 2026.
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Wahlplakat von Volt Karlsruhe für die Landtagswahl 2026.
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