Das Formular für den Service-Sperrmüll auf Abruf ist auf der Website des TSK (siehe Links) abrufbar. Bei der Anmeldung kann man aus drei verschiedenen Terminvorschlägen wählen – so soll der Sperrmüll auf Abruf kurzfristig und flexibel möglich sein.

Keine Einzelauflistung mehr

Ab sofort müssen im Sperrmüllformular nicht mehr alle einzelnen Gegenstände, die zur Abholung bereitgestellt werden, aufgelistet werden. Stattdessen reicht die Angabe der gesamten Menge des Sperrmülls in Kubikmetern. Als Faustregel gilt dabei: Alles, was in den Kofferraum eines Kombis passt, hat ungefähr ein Kubikmeter. Umgesetzt wird damit ein Verfahren, das bereits in anderen Städten erfolgreich erprobt und umgesetzt wurde.

Darüber hinaus kann Sperrmüll wie bisher gegen Gebühr auf den Wertstoffstationen Nordbeckenstraße 1 und Maybachstraße 10 b entsorgt werden.

Was gehört nicht zum Sperrmüll?

Alttextilien, Schadstoffe, Bauschutt, Altreifen und Elektrogeräte (etwa Fernseher) gehören nicht zum Sperrmüll und dürfen auf keinen Fall über diesen Weg entsorgt werden. Sie kommen in die entsprechenden Abfallbehälter, Alttextilbehälter oder in die Sammelcontainer auf den Wertstoffstationen und im Stadtgebiet. Auch Gebäudebestandteile wie Türen, Waschbecken oder Gipsplatten sind kein Sperrmüll. Kleinere Gegenstände und Dinge, die zerkleinert werden können, sollten die Bürgerinnen und Bürger in die dafür vorgesehenen Abfallbehälter geben.