Dynamo ist aktuell vor allem über Standards brandgefährlich. Schon fünf Tore in der Rückrunde fielen nach ruhenden Bällen. Genau diese Situationen werden in Dresden schon seit Wochen intensiv trainiert, nun zahlt sich die Arbeit aus. Dynamos neu entdeckte Stärke soll im Idealfall auch gegen Elversberg den Unterschied machen. Dass man gegen die SVE mithalten kann, wurde bereits im Hinspiel deutlich, als der Ausgleichstreffer erst in der Nachspielzeit fiel. Damals schoss Younes Ebnoutalib beide Treffer für Elversberg. Mittlerweile ist der Angreifer eine Etage höher zu Eintracht Frankfurt abgewandert.
Auch in Dresden hat sich im Winter bekanntermaßen einiges auf dem Transfermarkt getan. Die Neuzugänge, allen voran Abwehrspieler Thomas Keller, haben sich als Verstärkung erwiesen. Stamm hat aktuell die Qual der Wahl, was das Personal angeht. „Ich hätte gerne 25 Spieler im Spieltagskader, um dann punktuell zu entscheiden. Aber das ist nicht möglich. Am Ende geht es um die Leistung, die wir probieren, einzuordnen.“