Die SZ hat 38 Thesen zu verschiedenen Themen an alle 14 Parteien und Gruppierungen geschickt, die mit einer Liste für den Stadtrat kandidieren. Jede Aussage ist so formuliert, dass sie von einer konkreten Forderung handelt und eindeutig mit „Ja“, „Nein“ oder „Neutral“ zu beantworten ist.
Alle Parteien und Gruppierungen haben zu jeder These Stellung bezogen. Von den 38 Aussagen hat die Redaktion anschließend vier aussortiert, bei denen sich die Parteien weitgehend einig waren. Die übrigen 34 sind in den SZ-Wahlcheck eingeflossen.
Die Antworten, die Sie im Tool eingeben, sind für die SZ nicht einsehbar und werden nicht gespeichert. Als Vorbild für den Wahlcheck dient der Wahl-O-Mat, den die Bundeszentrale für politische Bildung zu Bundestags- und Landtagswahlen, nicht aber zu Kommunalwahlen anbietet. Das Ergebnis ist keine Wahlempfehlung, sondern zeigt, mit welcher Partei die größte Übereinstimmung bei den abgefragten Themen besteht.