Sicher, die Geschichte ist banal, erschließt sich erst, wenn man tiefer schaut. Rebekah Rota hat das getan. Nicht beim ersten Mal, eher bei der Arbeit damit. Als Regieassistentin am sächsischen Landestheater war sie 2018/19 an der Inszenierung von „Das Licht auf der Piazza“ beteiligt. Entdeckte langsam die tiefere Ebene. Ist auch heute noch, Jahre und etliche Aufführungen später zu Tränen gerührt. Am 7. März feiert das Musical, eine Koproduktion mit dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, im Opernhaus Premiere. Im Gespräch mit der WZ begründet die Opernintendantin, warum ihr das Stück eine Herzensangelegenheit ist.